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Standpunkte Weiterbildung

Was kann die Bildungspolitik für ältere Arbeitnehmende tun?

Die älteren Arbeitnehmenden sind in der Schweiz ein Medienthema geworden. Zu recht. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, erachtet es als absolut notwendig, dass insbesondere die Bildungspolitik diese Zielgruppe nicht länger übergeht, sondern für sie die Basis für bildungspolitische Projekte legt.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Weiterbildungsabschlüsse sind Teil der Weiterbildungslandschaft

Die Diskussion um das Weiterbildungsgesetz hat auf parlamentarischer Ebene begonnen. Ein wichtiges Thema ist die Definition von „Weiterbildung“. Leider fehlen in der bundesrätlichen Definition die Weiterbildungsabschlüsse. Sie bilden allerdings einen wichtigen Teil der Bildungslandschaft. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, fordert daher, dass die Weiterbildungsabschlüsse ins Weiterbildungsgesetz aufgenommen werden.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Herausforderung ältere Arbeitnehmende

Für Travail.Suisse ist klar: Die Schweiz braucht eine Weiterbildungspolitik, die sich auch mit der Zielgruppe „ältere Arbeitnehmende“ auseinandersetzt. Es ist deshalb notwendig, das Berufsbildungsgesetz so zu ändern, dass die älteren Arbeitnehmenden eine Zielgruppe der berufsorientierten Weiterbildung (Art. 30-32 BBG) werden und Massnahmen zur Förderung der Weiterbildung von älteren Arbeitnehmenden nach Art. 55 BBG in Zukunft möglich sind.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Wiedereinstieg ins Erwerbsleben interessiert Parlamentarierinnen und Parlamentarier aller Couleur

An den beiden Frühlingssessionen des Parlaments bot der Schlussbericht zum Projekt «Expérience ReProf» Travail.Suisse, der unabhängigen Dachorganisation der Arbeitnehmenden, die Gelegenheit, mehrere Nationalrätinnen und -räte in Bern für die Problematik des Wiedereinstiegs ins Erwerbsleben zu sensibilisieren – mit Erfolg, denn etwa ein Dutzend von ihnen beschloss, einen parlamentarischen Vorstoss einzureichen. Bis heute wurden acht Vorstösse in Zusammenhang mit dem Wiedereinstieg ins Erwerbsleben eingereicht, die von Parlamentarierinnen und Parlamentarier aller Couleur unterzeichnet wurden. Travail.Suisse freut sich über diese Reaktion auf das Thema.
Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Gleichstellungspolitik, Travail.Suisse
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Wiedereinstieg ins Erwerbsleben auf die politische Agenda!

Der Schlussbericht zum Projekt «Expérience ReProf» zeigt auf, welche Hürden Personen überwinden müssen, die nach einem längeren Erwerbsunterbruch wieder in der Arbeitswelt Fuss fassen wollen. Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, präsentierte an einer Tagung vor rund 50 Fachpersonen 18 Empfehlungen, die sich ans eidgenössische Parlament, aber auch an die kantonalen Legislativen richten. Nationalrätin Josiane Aubert motivierte mit ihrem Referat die Teilnehmenden zum Handeln.
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Finanzierung der Weiterbildung als Knackpunkt

Familienfrauen, die nach einem langjährigen Erwerbsunterbruch wieder ins Berufsleben zurückkehren wollen, haben oft einen Bedarf an beruflich-fachlicher Weiterbildung. Oft ver-fügen sie nicht über die finanziellen Ressourcen, um eine Weiterbildung selbst zu finanzie-ren. Nur eine Minderheit kann für eine beschränkte Dauer Leistungen der Arbeitslosenversi-cherung beziehen. Bei der Mehrheit der Kantone ist diese Gruppe nicht stipendienberechtigt und die Finanzierung über Stiftungsgelder ist aufwändig. Viele Frauen verzichten deshalb auf eine Weiterbildung und nehmen letztlich eine Stelle unter ihren erworbenen Qualifikationen an.
Angela Zihler, Co-Leiterin Projekt „Expérience ReProf“
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SGB: Antwort zur Vernehmlassung über den Vorentwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG)


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Vernehmlassung zu einem Bundesgesetz über die Weiterbildung

Grundsätzlich begrüssen wir, dass der Bund erstmals ein eidgenössisches Weiterbildungsgesetz zu schaffen sucht. Für Travail.Suisse ist die Schaffung eines Weiterbildungsgesetzes ein wichtiger politischer Schritt, der für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Schweiz von grosser strategischer Relevanz ist. Wir haben daher auch versucht, uns in den Entwicklungsprozess mit eigenen Ideen und Meinungen einzubringen.
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Ein Entwurf mit eklatanten Mängeln

Letzten November endlich eröffnete der Bundesrat die Vernehmlassung für ein neues Weiterbildungsgesetz. Dennoch war die Begeisterung der Gewerkschaften begrenzt. Denn die Vorlage ist zu wenig in die Zukunft gerichtet, berücksichtigt die Bedürfnisse von Gesellschaft und Arbeitswelt zu wenig; sie gleicht eher einer technisch-bürokratischen Übung mit zweifelhafter Wirkung.
Véronique Polito, Zentralsekretärin des SGB
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Leporello „Vier Wege, ein Ziel — den Berufsabschluss nachholen“

Erwachsene ohne Erstausbildung sollen einen Berufsabschluss nachholen können. Damit die angeschlossenen Verbände ihre Mitglieder informieren können, hat Travail.Suisse ein Leporello zur Nachholbildung hergestellt. Das Leporello vermittelt die wichtigsten Informationen und ermutigt Interessierte, einen anerkannten Berufsabschluss zu erwerben.

Download Leporello


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Obligatorische Weiterbildung: Chance oder Problem? (Zweiter Teil)

Im Rahmen eines Hearings der Expertenkommission zur Ausarbeitung eines eidgenössischen Weiterbildungsgesetzes hat Professor Uschi Backes-Gellner eine Bewertung von Instrumenten zur Förderung der Weiterbildungsbeteiligung vorgenommen. Dabei hat sie auch das Weiterbildungsobligatorium einer kritischen Wertung unterzogen. Nachdem wir im letzten Pressedienst auf den ersten Teil ihrer Überlegungen reagiert haben, so möchten wir heute auf den zweiten Teil eingehen. Es geht dabei vor allem um die Frage der Durchsetzung eines Obligatoriums.
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Berufsbezogenes Rechnen gefördert

Weiterbildung nicht nur für die schon gut Gebildeten: eine alte gewerkschaftliche Forderung. Und eine Forderung, für die die Gewerkschaften selbst etwas tun, wie etwa der Pilotkurs „Drei Tage ohne Polier überleben“ zeigt.
von Ewald Ackermann
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Obligatorische Weiterbildung (1): Chance oder Problem?

Im Rahmen eines Hearings der Expertenkommission zur Ausarbeitung eines eidgenössischen Weiterbildungsgesetzes hat Professor Uschi Backes-Gellner eine Bewertung von Instrumenten zur Förderung der Weiterbildungsbeteiligung vorgenommen. Dabei hat sie auch das Weiterbildungsobligatorium einer kritischen Wertung unterzogen. Travail.Suisse ist sehr dankbar für diese Stellungnahme. Es ist die erste Kritik, die sich auf eine inhaltliche Auseinandersetzung einlässt. Bisher begnügten sich die Kritiker mit einer grundsätzlichen Ablehnung, was vertiefte Diskussionen verunmöglicht.
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Nicht nur für jene, die bereits schon viel haben

Ein Kommentar von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär Ressort Bildung
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ECAP – Vielstimmigkeit in Harmonie

Orchester: London Symphony. Pianist: ein Norweger. Komponist: ein Russe. Dirigent: ein Engländer italienischer Herkunft. Kann, was in der Spitzenklassik üblich ist, auch in der profanen Welt der Arbeit funktionieren? Das Beispiels des Weiterbildungsinstituts ECAP, das soeben seinen 40. Geburtstag gefeiert hat, zeigt: Ja, es kann.
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Der Wert des Obligatoriums

Am 12. Januar 2011 fand in der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrates eine Anhörung und Diskussion zur parlamentarischen Initiative Fasel „Obligatorische Weiterbildung“ statt. Hinter der Idee des Obligatoriums steht das Anliegen, allen Arbeitnehmenden den Zugang zur Weiterbildung zu ermöglichen. Travail.Suisse ist überzeugt, dass das Obligatorium das beste Instrument darstellt, um das Paradox der Weiterbildung abzuschwächen.
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Minimales Obligatorium als Basis für eine zukunftsgerichtete Weiterbildungspolitik

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrates wird sich Anfang des neuen Jahres mit der parlamentarischen Initiative Fasel „Obligatorische Weiterbildung (07.459)“ auseinandersetzen. Für Travail.Suisse sind die geforderten drei Tage obligatorische Weiterbildung pro Jahr, finanziert durch die Arbeitgeber, die notwendige minimale Basis für eine zukunftsgerichtete Weiterbildungspolitik der Schweiz.
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Validierungsverfahren in der Nachholbildung etablieren

Die Kantone sind jetzt gefordert, die Validierung von Bildungsleistungen als neuen Weg in der Nachholbildung zu etablieren. Dabei müssen die interkan-tonale Zusammenarbeit verstärkt, das Angebot an Berufen ausgebaut und die Zielgruppen der Nachholbildung mit geeigneten Mitteln informiert werden. Die Qualifizierung von Erwachsenen ohne anerkannten Berufsabschluss ist neben einem attraktiven Lehrstellenangebot ein wichtiges Instrument, um den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften auch in Zukunft zu decken. Für Ausbil-dungslose hingegen ist der Erwerb eines Berufsabschlusses eine wirksame Stra-tegie gegen Arbeitslosigkeit und Armut.
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Validierung von Bildungsleistungen: Für Jugendliche keine Alternative zur Berufslehre

Ein Validierungsverfahren, das zu einem Berufsabschluss führt, ist keine Al-ternative zur ordentlichen Lehre für Jugendliche. Die Befürchtung, Jugendliche könnten nach der Schule den direkten Einstieg in die Arbeitswelt suchen und erst nach fünf Jahren Berufspraxis mit einem Validierungsverfahren einen Ab-schluss nachholen, ist unbegründet. Das Validierungsverfahren ist ein Bil-dungsangebot, das sich an Erwachsene richtet und hohe Anforderungen an die Selbstkompetenz und Reflexionsfähigkeit stellt.
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Es fehlen quantitative Ziele

Die vom Bundesrat eingesetzte Expertenkommission hat begonnen, das Weiterbildungsgesetz zu entwickeln. Ein erstes Hearing mit den interessierten und betroffenen Kreisen hat stattgefunden. Travail.Suisse hat festgestellt, dass zwar viele Ziele vorliegen, aber kein einziges davon ist quantitativer Natur.
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Weiterbildungskosten im Steuerrecht: Eine "Lösung" von zweifelhaftem Wert

Der Kaufmännische Verband Schweiz engagiert sich seit langem für ein realitätsnahes und bildungsfreundliches Regime bei der Abzugsfähigkeit beruflich bedingter Weiterbildungskosten. Heute prägt eine überholte Gesetzgebung die Szenerie, und je nach Kanton finden sich liberalere oder restriktive Umsetzungen – zulasten der Rechtssicherheit und im Widerspruch zur Bildungsverfassung. Die aktuelle Vernehmlassungsvorlage des Bundes bildet noch keinen Anlass zum Aufatmen.
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Weiterbildungsgesetz: Stellungnahme zuhanden der Expertenkommission des Bundes

Der KV Schweiz begrüsst die Bestrebungen des Bundes, noch in dieser Legislatur den Entwurf für ein Weiterbildungsgesetz vorzulegen und damit den Auftrag von Art. 64a BV zu erfüllen. Eine rechtliche Grundordnung, wie sie für die übrigen Bildungsstufen bereits besteht, ist auch für die Quartärstufe sinnvoll und notwendig und vervollständigt die Bildungsgesetzgebung strukturell. Das Ziel eines solchen Rahmengesetzes unterstützt der KV Schweiz – ausdrücklich über alle drei Absätze des Verfassungsartikels hinweg.
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Die blinden Flecken auf Arbeitgeberseite

Der Arbeitgeberverband hat anlässlich der Medienkonferenz vom 29. März 2010 ein Positionspapier zur Weiterbildungspolitik des Bundes vorgestellt. Tra-vail.Suisse ist erfreut darüber, dass der Arbeitgeberverband trotz Vorbehalten die Erarbeitung eines Weiterbildungsgesetzes nicht grundsätzlich ablehnt, ja sogar im Zusammenhang mit Fragen der Validierung von (Weiter)-Bildungsleistungen wie auch bei zielgruppenspezifischen Nachholbildungen für minimale gesetzliche Tätigkeiten die Türe einen Spalt öffnet. Problematisch ist, dass der Arbeitgeberverband drei wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Weiterbildung ausblendet. Diesen blinden Flecken soll in diesem Artikel nachgegangen werden.
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Sand im Getriebe...

Im Mai 2006, vor rund drei Jahren also, haben Volk und Stände die neuen Bildungsrahmenartikel in der Bundesverfassung gutgeheissen, in denen auch ein neuer Artikel über die Förderung der Weiterbildung enthalten ist. Das Erstaunen war gross, als anstelle eines Gesetzesentwurfes ein „weiterbildungspolitischer“ Analysebericht für Ende 08 in Auftrag gegeben wurde. Was im Bereich Weiterbildung noch gross analysiert werden sollte, war niemandem so ganz klar. Mit einiger Verspätung kam dieser Bericht nun Ende März 09 in den BR. Wer erwartet hatte, dass nun nach Vorlage dieses Berichtes der Startschuss für ein Weiterbildungsgesetz gegeben werde, lag allerdings falsch...
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Forderungen und Vorschläge an ein Weiterbildungsgesetz

Seit dem 21. Mai 2006 ist der Bund erstmals verpflichtet, eine kohärente Weiterbildungspolitik zu formulieren und die Weiterbildung in den Bildungsraum Schweiz zu integrieren. In der Diskussion um das neue Weiterbildungsgesetz stehen sich drei Positionen gegenüber. Eine erste will überhaupt kein Gesetz, eine zweite möchte nur die erste Bestimmung (Art. 64a.1) in ein Gesetz fassen, eine dritte möchte ein Gesetz schaffen, das den ganzen Weiterbildungsartikel berücksichtigt. Ein Bericht von Travail.Suisse.
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Das Weiterbildungsobligatorium als Königsweg

Weiterbildung für alle ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Schweizer Wirtschaft. Nur wenn es gelingt, das Wissen und Können aller Arbeitnehmenden laufend den neuen Anforderungen anzupassen, können wir in der Schweiz unseren hohen Lebensstandard auch in Zukunft halten. Damit die Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden zum Standard wird, fordert Travail.Suisse ein Weiterbildungsobligatorium.
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Weiterbildungsgesetz: Umsetzung des Obligatoriums

Wie lässt sich das geforderte Obligatorium umsetzen? Gleich wichtig wie die strategi-schen sind auch die operativen Fragen. Es ist zu zeigen, wie das Obligatorium umgesetzt werden kann und welche Vorteile es gegenüber anderen Modellen aufweist. Travail.Suisse ist überzeugt, dass ein minimales Obligatorium eine überaus effiziente und effektive Form ist, die Weiterbildung in der Schweiz zu fördern.
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Die Rolle der Organisationen der Weiterbildung

Eine wichtige Frage im neu zu schaffenden Weiterbildungsgesetz ist: Welche Auflagen kann ein staatliches Gesetz Organisationen der Weiterbildung auferlegen? Travail.Suisse vertritt die Meinung: Das Weiterbildungsgesetz kann gegenüber den Organisationen der Weiterbildung keine verbindlichen Forderungen aufstellen. Es kann aber Richtlinien vorgeben oder anregen, die von den Organisationen der Weiterbildung freiwillig angewendet werden können. Von Bruno Weber-Gobet
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Weiterbildungsgesetz: Die Rolle der Kantone

Welche Rolle soll den Kantonen im neu zu schaffenden Weiterbildungsgesetz zukommen? Im Verständnis von Travail.Suisse müssen die Kantone vor allem die verschiedenen Bereiche der Weiterbildung auf kantonaler Ebene vernetzen und koordinieren. Dazu haben die Kantone – soweit noch nicht vorhanden - eigene Weiterbildungsgesetze zu schaffen. Von Bruno Weber-Gobet
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Finanzen für Weiterbildungsprojekte

Was gehört in das von der Bundesverfassung geforderte Weiterbildungsgesetz? Es ist das Anliegen von Travail.Suisse, durch die schrittweise Entwicklung eines Gesetzestextes einen konkreten Vorschlag in die Diskussion einzubringen. Im heutigen Artikel beschäftigen wir uns mit einem Projektfonds für Weiterbildung. Von Bruno Weber-Gobet
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Der Bundesrat verspielt seinen Handlungsspielraum

In der Sitzung vom 25. März 2009 hat sich der Bundesrat geweigert, zum Bericht zur neuen Weiterbildungspolitik Stellung zu nehmen. Damit hat er den Beginn der Arbeit an einem Weiterbildungsgesetz ein weiteres Mal hinausgeschoben. Aus Sicht von Travail.Suisse ein grosser Fehler! Denn Weiterbildung wird gesellschafts- und wirtschaftspolitisch ein strategisch immer wichtigerer Politikbereich. Fünf starke Gründe, warum der Bundesrat die Weiterbildungspolitik nicht verschlafen sollte. Von Bruno Weber-Gobet
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Koordination tut Not

Im nun schon vierten Artikel versucht Travail.Suisse Inhalte auszuformulieren, welche in das neu zu schaffende Weiterbildungsgesetz aufgenommen werden sollen. Der heutige Beitrag fragt, welche Verantwortung der Bund in Bezug auf die Koordination in der Weiterbildung trägt. Von Bruno Weber-Gobet
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Weiterbildungsgesetz: Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle

Die Bundesverfassung gibt dem Bund den Auftrag, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. In verschiedenen Beiträgen versucht Travail.Suisse jene Inhalte zu benennen, welche in das zu schaffende Gesetz aufgenommen werden sollen. Der heutige Artikel formuliert die Forderungen gegenüber der Wirtschaft aus. Travail.Suisse ist überzeugt: Ohne verbindliches Engagement der Wirtschaft bleibt das Weiterbildungsgesetz ohne grosse Wirkungen. Von Bruno Weber-Gobet
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Die Ziele des Weiterbildungsgesetzes

Travail.Suisse ist optimistisch, dass der Bundesrat noch im laufenden Jahr die Aufgabe an die Hand nimmt, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. Wir wollen daher regelmässig im Pressedienst Themen aufgreifen, die im Rahmen der Gesetzesarbeit diskutiert werden müssen. Der heutige Beitrag dreht sich um die zentrale Frage des Zwecks des Weiterbildungsgesetzes. Von Bruno Weber-Gobet
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Wie ist Weiterbildung zu definieren?

Travail.Suisse geht davon aus, dass im Laufe dieses Jahres eine ausserparlamentarische Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Weiterbildungsgesetzes eingesetzt wird. Wir möchten daher in den nächsten Monaten verschiedene Themen aufgreifen, die im Rahmen der Gesetzesarbeit diskutiert werden müssen. Wir verstehen diese Artikel als erste Beiträge zur Diskussion, nicht als abschliessende Positionsbezüge. Heute möchten wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Weiterbildung zu definieren ist. Von Bruno Weber-Gobet
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Schreckgespenst Obligatorium

Gemäss Bundesverfassung hat der Bund den Auftrag, die Weiterbildung gesetzlich zu regeln. Travail.Suisse fordert, dass im Weiterbildungsgesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für Travail.Suisse war bei der Lancierung der Idee des Obligatoriums schon klar, dass sie auf Widerstand stossen wird. Allerdings stellt sich die Frage, ob der Widerstand gegenüber dem Obligatorium nicht unreflektiert erfolgt. Denn wer sich intensiver damit auseinandersetzt, stellt fest, dass das Obligatorium alles andere als ein Schreckgespenst ist. Von Bruno Weber-Gobet
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Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle: Zehn Gründe für ein JA

Der Bundesrat hat die Aufgabe, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. Travail.Suisse fordert, dass in diesem Gesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für diese Forderung sprechen viele Gründe, die nicht nur für die Arbeitnehmenden, sondern auch für die Arbeitgeber interessant sind. Von Bruno Weber-Gobet
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Wer die Studierenden der höheren Berufsbildung mehr stützt, sorgt auch für mehr sozialen Ausgleich
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Stellungnahme zur BBT-Pressekonferenz „Weiterbildung und Bildungsgutscheine“

Arbeitsmarktchancen für Geringqualifizierte und für die Höhere Berufsbildung gezielt verbessern
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