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Standpunkte Lehrstellen

Mobilität und Fremdsprachen in der Berufsbildung fördern

An der Lehrstellenkonferenz vom 23. November 2012 wird ein Bericht zur Mobilitäts- und Fremdsprachenförderung in der Berufsbildung diskutiert und hoffentlich auch verabschiedet. Travail.Suisse hofft, dass dieser Bericht zu einem Katalysator für verschiedenste Initiativen in diesem Bereich wird.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Der Wind beginnt zu drehen!

Seit den neunziger Jahren verlangt der SGB von den Betrieben mehr Lehrstellen. Das Angebot soll die Nachfrage der Jugendlichen deutlich übertreffen. Denn nur so können auch die Lehrlinge wie die Gymnasiast/innen ihren persönlichen Wunsch in der Berufswahl verwirklichen. In vielen Regionen der Schweiz trifft dies aufgrund der sinkenden Schüler/innenzahlen nun für eine längere Zeitspanne ein. Die Jungen soll’s freuen. Die Betriebe sollen nicht klagen, sondern das Angebot aufrecht erhalten und attraktiver gestalten.
Von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär Bildung
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Mehr Bundesmittel für die Berufsbildung – dank SGB

Trotz mehr Lehrstellen: noch zu viele Schulabgänger/innen finden keinen Bildungsanschluss. Und die höhere Berufsbildung gerät unter Druck. Die sechste nationale Lehrstellenkonferenz (NLK) beschloss Besserung. Dabei stiess der SGB-Vorschlag, der Bund müsse seine Beiträge um rund 100 Millionen erhöhen, auf breite Zustimmung – ein wichtiger gewerkschaftlicher Erfolg.
von Peter Sigerist
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Genf bietet Gratistest

Jahrelang geisselte der SGB die masslose Verbreitung der kostenpflichtigen Eignungstests für die Lehrstellenbewerbung wie Multicheck und Basic-Check. Höhepunkt in dieser unappetitlichen Entwicklung ist das neuste Angebot der Test-Verkäufer von teuren Vorbereitungskursen (!) auf diese Tests.
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Projekt „Zukunft statt Herkunft“ gut aufgegleist

Ende 2008 wurde die Webseite www.zukunftstattherkunft.ch aufgeschaltet. Sie richtet sich an Lehrbetriebe, insbesondere an Klein- und Kleinstbetriebe, die den Grossteil der Lehrstellen anbieten. Die Webseite thematisiert zum einen die Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei der Lehrstel-lenvergabe. Zum anderen stellt sie den Lehrbetrieben einen Leitfaden für eine faire Selektion zur Verfügung (siehe Infobox). Im 2009 hat Travail.Suisse das Projekt mit Erfolg bei den anvisierten Lehrbetrieben bekannt gemacht.
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Chancengleichheit auf dem Lehrstellenmarkt

Der Nationalrat hat heute morgen im Rahmen der Debatte zur Zuwanderung den Bundesrat beauftragt zu überprüfen, ob Jugendliche ausländischer Herkunft bei der Lehrstellensuche die gleichen Chancen haben wie Schweizer Jugendliche. Sollte die Chancengleichheit nicht gegeben sein, müsste die Landesregierung Massnahmen zur Verbesserung des Zugangs dieser Gruppe zum Lehrstellenmarkt vorsehen. Die grosse Kammer ist damit einem Postulat von Travail.Suisse-Vizepräsidentin und Nationalrätin Josiane Aubert (SP/VD) gefolgt.
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Lehrstellensituation: Ausbildung für alle darf etwas kosten

Travail.Suisse fordert die Wirtschaft, den Bund und die Kantone dazu auf, alles daran zu setzen, dass trotz kriselndem Arbeitsmarkt allen Jugendlichen eine Perspektive geboten wird, indem sie eine Ausbildung machen können. Dafür werden in den kommenden zwei Jahren zusätzliche Investitionen vonnöten sein. Diese lohnen sich: Eine von Travail.Suisse in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass durch eine fehlende Ausbildung eines jungen Erwachsenen für die Gesellschaft jährlich Kosten in der Höhe von 10'000 Franken anfallen. Von Matthias Kuert Killer
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Zukunft statt Herkunft - Parlamentarischer Vorstoss von NR Josiane Aubert

Nationalrätin Josiane Aubert, designierte Vize-Präsidentin von Travail.Suisse, hat diese Woche unter dem Titel „Zukunft statt Herkunft“ ein Postulat eingereicht. Sie und die über 30 Mitunterzeichnenden fordern, dass der Bundesrat die Situation von Jugendlichen ausländischer Herkunft bezüglich Chancengleichheit bei der Lehrstellensuche aufarbeitet und Massnahmen für die Verbesserung des Zugangs dieser Gruppe zum Lehrstellenmarkt prüft.
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