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Mehr zur Bildungspolitik von Véronique Polito, Zentralsekretärin Ressort Bildung des >SGB >Themen >Bildung...

Standpunkte Bildungspolitik

SECO - Die Volkswirtschaft 09/2014 - Ist die Berufsbildung fit für die Zukunft?

Das duale Berufsbildungssystem der Schweiz erweist sich als überaus erfolgreich, wie etwa die tiefe Jugendarbeitslosigkeit zeigt. Diese Erfolge finden auch auf internationaler Ebene Beachtung. Dennoch haben Schweizer Berufsleute Schwierigkeiten damit, dass ihre Qualifikationen im Ausland anerkannt werden. Der Nationale Qualifikationsrahmen, ein Raster der Berufsbildungsniveaus, soll hier Abhilfe schaffen. Zudem sind demografische und migrationspolitische Herausforderungen zu bewältigen.
http://www.dievolkswirtschaft.ch/current-edition/index.html
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Die Stärke der Schweiz: ein differenziertes Bildungssystem

Die Schweizer Gesellschaft und (Volks-)Wirtschaft profitiert von einem differenzierten Bildungssystem. Dazu gehören starke berufsbildende und allgemeinbildende Wege. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern macht die Schweiz nicht den Fehler, den Erfolg vor allem vom allgemeinbildenden Weg zu erwarten. Denselben Weg geht die Schweiz auch in der Berufsbildung, die Abschlüsse auf allen Niveaustufen anbietet. Für Travail.Suisse ist es eine grundlegende politische Aufgabe, sich für dieses differenzierte Bildungssystem in der Schweiz einzusetzen, wie das auch die Bundesverfassung in Art. 61a3 fordert.
Von Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Travail.Suisse
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Botschaft zur Stipendieninitiative

Bundesrat geht vor den Kantonen in die Knie...
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www.gewerkschaftsjugend.ch

Neue Website für Lehrlinge aufgeschaltet – SGB-Bestseller neu aufgelegt: www.gewerkschaftsjugend.ch
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Wiedereinstieg ins Erwerbsleben auf die politische Agenda!

Der Schlussbericht zum Projekt «Expérience ReProf» zeigt auf, welche Hürden Personen überwinden müssen, die nach einem längeren Erwerbsunterbruch wieder in der Arbeitswelt Fuss fassen wollen. Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, präsentierte an einer Tagung vor rund 50 Fachpersonen 18 Empfehlungen, die sich ans eidgenössische Parlament, aber auch an die kantonalen Legislativen richten. Nationalrätin Josiane Aubert motivierte mit ihrem Referat die Teilnehmenden zum Handeln.
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Mobilität und Fremdsprachen in der Berufsbildung fördern

An der Lehrstellenkonferenz vom 23. November 2012 wird ein Bericht zur Mobilitäts- und Fremdsprachenförderung in der Berufsbildung diskutiert und hoffentlich auch verabschiedet. Travail.Suisse hofft, dass dieser Bericht zu einem Katalysator für verschiedenste Initiativen in diesem Bereich wird.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Mangel an Praktika für Wiedereinsteigerinnen

Familienfrauen, die nach einem langjährigen Erwerbsunterbruch wieder ins Berufsleben zurückkehren wollen, wird in der Regel keine längere Einarbeitungszeit zugestanden. Sie sollen möglichst schnell beruflich à jour sein, sich in den Betrieb einpassen und gleichzeitig ihr Privatleben neu organisieren. Sind zu viele Hürden zu bewältigen, kann ein Praktikum ein geeigneter Einstieg ins Berufsleben sein. Diese sind jedoch trotz hoher Nachfrage rar.
Angela Zihler, Co-Leiterin Projekt „Expérience ReProf“, Travail.Suisse
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Internationale Positionierung vorwärtstreiben

Die allgemeinbildenden und die berufsbezogenen Bildungswege sollen in der Schweiz über eine gleichwertige gesellschaftliche Anerkennung verfügen. Dies hält die Bundesverfassung in Artikel 61.a, Abs. 3 unmissverständlich fest. Diese Bestimmung bringt zum Ausdruck: Es gibt keinen besseren oder schlechteren Bildungsweg. Eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft ist auf beide angewiesen. Beide Wege müssen je ihre Stärke ausspielen und ihren wichtigen Teil in Wirtschaft und Gesellschaft einbringen. Sie verdienen daher eine gleichwertige Anerkennung. Auf schweizerischer Ebene ist dieses Denken weit verbreitet, wenn auch noch nicht Allgemeingut. Auf internationaler Ebene leidet hingegen der Berufsbildungsweg immer noch unter mangelnder Anerkennung. Aus Sicht von Travail.Suisse sind daher die Bestrebungen, die Berufsbildung international besser zu posi-tionieren, noch intensiver vorwärtszutreiben.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Berufsbildung aus gewerkschaftlicher Sicht

Welche Rolle spielen die Verbände der Arbeitnehmenden in der Berufsbildung? Véronique Polito ist Zentralsekretärin Bildung des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB und sagt, mit welchen Themen sie sich aus gewerkschaftlicher Sicht als Organisation der Arbeit beschäftigt.
Véronique Polito, Zentralsekretärin Bildung SGB
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Neue Ziele für die Berufsbildungspolitik

Das heute gültige Berufsbildungsgesetz aus dem Jahre 2004 ist stark geprägt von der Erfahrung eines grossen Lehrstellenmangels, wie er erstmals 1996 diagnostiziert wurde. Dieser Kontext hat sich geändert. Heute befinden wir uns in der Situation eines zunehmenden Fachkräftemangels. In der Bildungspolitik drängen sich damit neue Fragen und Probleme in den Vordergrund. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, möchte vier Herausforderungen hervorheben, die in der laufenden Legislatur angepackt werden müssen.
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SGB: Antwort zur Vernehmlassung über den Vorentwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG)


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Vernehmlassung zu einem Bundesgesetz über die Weiterbildung

Grundsätzlich begrüssen wir, dass der Bund erstmals ein eidgenössisches Weiterbildungsgesetz zu schaffen sucht. Für Travail.Suisse ist die Schaffung eines Weiterbildungsgesetzes ein wichtiger politischer Schritt, der für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Schweiz von grosser strategischer Relevanz ist. Wir haben daher auch versucht, uns in den Entwicklungsprozess mit eigenen Ideen und Meinungen einzubringen.
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Travail.Suisse: Medienkonferenz vom 3. April 2012

Rund 50'000 erwerbstätige, aber ausbildungslose Arbeitnehmende haben gute, bis sehr gute Voraussetzungen für einen nachträglichen Berufsabschluss. Mit jedem einzelnen Abschluss können gesellschaftliche Kosten zwischen 100'000 und 210'000 Franken eingespart werden. Insgesamt ergibt das theoretisch ein Potenzial von über 8 Milliarden Franken. Zudem verbessert jeder Abschluss auch die Lebensqualität der Betroffenen und trägt darüber hinaus zur Linderung des demografischen Arbeitskräftemangels bei. Angesichts dieser Fakten ist für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband von 170'000 Arbeitnehmenden, klar, dass die Bildungspolitik ihren Fokus neu ausrichten muss.


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Rückkehr ins Berufsleben begleiten

Die Rückkehr ins Berufsleben nach einem längeren Erwerbsunterbruch ist ein mehrmonatiger Veränderungsprozess. Laut Expertinnen und Experten erweist sich eine kontinuierliche Begleitung als wichtiger Faktor, damit die Rückkehr ins Berufsleben gelingt. Die Stärkung des Selbstwertes, die Verbesserung des Selbstmarketings, das Auffüllen von beruflich-fachlichen Lücken und die positiven Effekte der Arbeit in Gruppen wurden weiter herausgestrichen. Der Zugang zu Weiterbildung und Praktika erweist sich dabei als Knackpunkt.
Angela Zihler, Co-Leiterin Projekt „Expérience ReProf“
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Der steinige Weg zurück in den Beruf

Die Rückkehr ins Berufsleben nach einem längeren Erwerbsunterbruch ist eine Thematik, die überwiegend Frauen betrifft. Travail.Suisse untersucht im Projekt „Expérience ReProf“ diese Gruppe. Das Projekt will in einem ersten Schritt die Merkmale und Bedürfnisse dieser Gruppe feststellen. In einem zweiten Schritt wird überprüft, ob die bestehenden Angebote im Bereich Wiedereinstieg den Bedürfnissen dieser Zielgruppe entsprechen.
Angela Zihler, Co-Leiterin Projekt „Expérience ReProf"
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Es geht vorwärts, aber sehr, sehr zögerlich!

Geht es nach dem Bundesrat, sollen junge sans papiers demnächst auch eine Berufslehre antreten können. Das ist zu begrüssen. Der bundesrätliche Vorschlag ist jedoch zu hürdenreich. Und vom Parlament droht ein Rückenschuss.
Véronique Polito, SGB-Zentralsekretärin
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Ein Entwurf mit eklatanten Mängeln

Letzten November endlich eröffnete der Bundesrat die Vernehmlassung für ein neues Weiterbildungsgesetz. Dennoch war die Begeisterung der Gewerkschaften begrenzt. Denn die Vorlage ist zu wenig in die Zukunft gerichtet, berücksichtigt die Bedürfnisse von Gesellschaft und Arbeitswelt zu wenig; sie gleicht eher einer technisch-bürokratischen Übung mit zweifelhafter Wirkung.
Véronique Polito, Zentralsekretärin des SGB
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Bildungsverachtung oder Verachtung der Berufsbildung?

Im „Tagesanzeiger“ und im „Bund“ vom 8. Oktober 2011 ist ein Artikel von Prof. Philipp Sarasin erschienen, welcher der Schweiz „Bildungsverachtung“ vorwirft. Hier eine Antwort von Dr. Martin Flügel, Präsident Travail.Suisse und Bruno Weber, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse.
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Höhere Fachschulen anerkennen ist ein Gebot der Stunde

„Höhere Fachschulen“ gibt es im Berufsbildungssystem nicht mehr. Seit dem Inkrafttreten des neuen Berufsbildungsgesetzes gibt es nur noch eidgenössisch anerkannte Bildungsgänge der höheren Fachschulen. Diese Lösung führt zu unnötigen administrativen Aufwendungen. Nach Meinung von Travail.Suisse ist es ein Gebot der Stunde, wieder zur Anerkennung von höheren Fachschulen zurückzukehren.
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Merci Pierre!

(ea) Der vorangehende Beitrag „Der Wind beginnt zu drehen!“ ist wohl der letzte von Peter Sigerist für den SGB-Newsletter. Mitte Juli gibt Sigerist seine Verantwortung für Bildungspolitik beim SGB in jüngere Hände ab. 16 Jahre war er als Zentralsekretär für den SGB tätig, 13 Jahre lang prägte er die Bildungspolitik weit über die Gewerkschaften hinaus.
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Der Wind beginnt zu drehen!

Seit den neunziger Jahren verlangt der SGB von den Betrieben mehr Lehrstellen. Das Angebot soll die Nachfrage der Jugendlichen deutlich übertreffen. Denn nur so können auch die Lehrlinge wie die Gymnasiast/innen ihren persönlichen Wunsch in der Berufswahl verwirklichen. In vielen Regionen der Schweiz trifft dies aufgrund der sinkenden Schüler/innenzahlen nun für eine längere Zeitspanne ein. Die Jungen soll’s freuen. Die Betriebe sollen nicht klagen, sondern das Angebot aufrecht erhalten und attraktiver gestalten.
Von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär Bildung
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Nationalrat stärkt einstimmig die Höhere Berufsbildung

Der Nationalrat ist den Sozialpartnern und insbesondere dem SGB einstimmig gefolgt und hat die bundesrätliche Botschaft zur Förderung der Bildung und Forschung und Innovation für 2012 (BFI 2012) um rund 100 Millionen aufgestockt. Dank diesem wichtigen gewerkschaftlichen Erfolg wird die Höhere Berufsbildung gestärkt.
von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär
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SGB-Position zur Entwicklung im Bereich Hochschulförderungs- und Koordinations-gesetz (HFKG)

Wachsende Bedeutung der Hochschulbildung, auch für die Gewerkschaften.
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Gewerkschaftliche Bildungspolitik: Stand und Aufgaben

Bildungsgewerkschaften: Projektabschluss; externe Evaluation; Kontaktpflege
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Rolle der Organisationen der Arbeitswelt ist aufzuwerten

Bis heute ist noch nicht klar, welche Rolle die Organisationen der Arbeitswelt im neuen Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetz (HFKG) haben sollen. Travail.Suisse setzt sich dafür ein, dass die Organisationen der Arbeitswelt mit vier Vertreterinnen oder Vertretern und mit Antragsrecht in der Hochschulkonferenz integriert werden.
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Berufliche Grund- und höhere Berufsbildung aus einem Guss

Wichtige Veränderungen in der Wirtschaft und bei der Anzahl der Volksschulabgängerinnen und -abgänger provozieren eine zugespitzte Diskussion zwischen den Verantwortlichen der Allgemein- und der Berufsbildung. Statt den einen gegen den anderen Bildungsweg auszuspielen, versuche ich an dieser Stelle aufzuzeigen, wie sich die Berufsbildung weiterentwickeln sollte.
von Peter Sigerist
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Véronique Polito zur neuen Zentralsekretärin für Bildungspolitik gewählt

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) hat an seiner heutigen Sitzung einstimmig Véronique Polito Schmidt als neue Zentralsekretärin für Bildungspolitik gewählt. Sie wird in dieser Funktion Peter Sigerist ablösen, der nach 16jährigem engagiertem und erfolgreichem Wirken auf Mitte Jahr pensioniert wird.
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Ständerat macht ersten Schritt zur Stärkung

Der Ständerat hat heute im Rahmen der Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation im Jahr 2012 (BFI 2012) einen zwar kleinen, aber ersten Schritt zur Stärkung der Berufsbildung getan: Er hat die Vorlage des Bundesrates um rund 50 Millionen aufgestockt, mit dem Ziel, die höhere Berufsbildung zu fördern.
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Schule privatisieren – ein weiteres Nein

Tessin, Baselland, Thurgau und nun auch St. Gallen: Regelmässig sagen vier Fünftel der Stimmenden nein zu kantonalen Initiativen, die die Volksschule ganz oder teilweise privatisieren wollen... Affaire à suivre.
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In der Bildungspolitik fehlt der Weitblick

Bildung und Forschung als bedeutsames Investitionsfeld brauchen Stabilität und Stetigkeit. Ständige Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft und komplexere demokratische Prozesse verlangen höhere Bildungskompetenzen für alle. Von Peter Sigerist (NZZ vom 8.2.2011)
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Zurück auf Feld 1!

Das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) hat die ständerätliche Beratung überstanden und kommt nun in die vorberatende Kommission des Nationalrates. Aus Sicht des SGB sollte die grosse Kammer das Geschäft an den Bundesrat zurückweisen.
von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär für Bildung
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Politisieren für oder gegen die Kinder?

Am 1. August 2009 ist das HarmoS-Konkordat in Kraft getreten. Damit harmo-nisieren die Kantone die obligatorische Schule (Volksschule) aufgrund des Auftrags der Bundesverfassung Art. 61a. Die Diskussion um HarmoS hat die Volksschule zum Politikum werden lassen. Ob zu ihrem Nutzen, ist fraglich. Auf alle Fälle leidet dabei die Sachlichkeit. Vorwürfe und Halbwissen prägen die Diskussionen. Die Gefahr besteht, dass die Volksschule politisch miss-braucht wird. Travail.Suisse sieht darin eine grosse Gefahr, dass nicht mehr für, sondern aus politischem Kalkül gegen die Kinder politisiert wird.
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Bildungspolitische Herausforderungen

Kongresspapier 2: Leitlinien zur Allgemeinbildung, zur Berufs- und Weiterbildung
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Mehr Bundesmittel für die Berufsbildung – dank SGB

Trotz mehr Lehrstellen: noch zu viele Schulabgänger/innen finden keinen Bildungsanschluss. Und die höhere Berufsbildung gerät unter Druck. Die sechste nationale Lehrstellenkonferenz (NLK) beschloss Besserung. Dabei stiess der SGB-Vorschlag, der Bund müsse seine Beiträge um rund 100 Millionen erhöhen, auf breite Zustimmung – ein wichtiger gewerkschaftlicher Erfolg.
von Peter Sigerist
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More of the same …

Die Schweiz lässt sich punkto Bildung nicht lumpen. Wir haben weltweit den höchsten pro -Kopf - Anteil bei den Bildungsausgaben für unsere Schüler und Schülerinnen, Studentinnen und Studenten. Und wir bezeichnen Bildung gerne als unseren einzigen Rohstoff. Das stimmt zwar nicht ganz, hört sich aber in jeder Diplom- und Festrede gut an und ist auch als Aufruf zu verstehen, sich aus-, fort- und weiterzubilden. Immer, am besten lebenslang, - und in hohen Dosen!
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Validierungsverfahren in der Nachholbildung etablieren

Die Kantone sind jetzt gefordert, die Validierung von Bildungsleistungen als neuen Weg in der Nachholbildung zu etablieren. Dabei müssen die interkan-tonale Zusammenarbeit verstärkt, das Angebot an Berufen ausgebaut und die Zielgruppen der Nachholbildung mit geeigneten Mitteln informiert werden. Die Qualifizierung von Erwachsenen ohne anerkannten Berufsabschluss ist neben einem attraktiven Lehrstellenangebot ein wichtiges Instrument, um den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften auch in Zukunft zu decken. Für Ausbil-dungslose hingegen ist der Erwerb eines Berufsabschlusses eine wirksame Stra-tegie gegen Arbeitslosigkeit und Armut.
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Validierung von Bildungsleistungen: Für Jugendliche keine Alternative zur Berufslehre

Ein Validierungsverfahren, das zu einem Berufsabschluss führt, ist keine Al-ternative zur ordentlichen Lehre für Jugendliche. Die Befürchtung, Jugendliche könnten nach der Schule den direkten Einstieg in die Arbeitswelt suchen und erst nach fünf Jahren Berufspraxis mit einem Validierungsverfahren einen Ab-schluss nachholen, ist unbegründet. Das Validierungsverfahren ist ein Bil-dungsangebot, das sich an Erwachsene richtet und hohe Anforderungen an die Selbstkompetenz und Reflexionsfähigkeit stellt.
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ENTERPRIZE 2010 – Auszeichnung für Unternehmergeist in der Berufsbildung

LAUDATIO von Peter Sigerist
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Die Krux mit den Dienstleistungsberufen

Das duale Berufsbildungssystem, Typ Meisterlehre, eignet sich vorzüglich für die gewerblichen und industriellen Grundbildungen. Hier hat diese Ausbildungsform ihre Wurzeln und in diesem Wirtschaftssektor wurde sie zum heutigen Erfolgsmodell entwickelt. Die Berufsfelder sind klar geschnitten und es bestehen Verbände, denen diese eindeutig zuzuordnen sind. Mit den Fachverantwortlichen in den kantonalen Berufsfachschulen ist man bestens bekannt und vernetzt.
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Bildungspolitische Herausforderungen

SGB-Kongress vom 5./6.November 2010: Die Überwindung der im OECD-Vergleich ausgeprägten sozialen Ungleichheit von Bildungs-chancen in der Schweiz ist bildungspolitisch zentral. Der Rechtsanspruch aller Jugendlicher auf eine genügende Bildung und der Zugang aller Arbeitnehmer/innen zur Weiterbildung ist für deren Zukunft, aber auch für die Zukunft des Landes und insbesondere für dessen sozialen Zu-sammenhalt relevanter als die im allgemeinen prioritär diskutierte „Exzellenz- und Eliten-Förderung im globalen Markt“. Den Gewerkschaften kommt dieser Aufgabe eine besondere Bedeutung zu.
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Wettbewerbsvorteil, nicht Auslaufmodell!

(Nicht nur) persönliche Betrachtungen zur Schweizer Berufsbildung...
Prof. Michèle Rosenheck, Leiterin Berufsbildung, Kaufmännischer Verband Schweiz Beitrag für die Publikation „Berufsbildung: Auslaufmodell oder Zukunftsporjekt“ des Kaufmännischen Verbandes Zürich (Schriftenreihe des KVZ 1/10)
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Migration oder Bildungsstrategien?

Der schweizerische Arbeitsmarkt rechnet in den nächsten Jahren mit einem Ar-beitskräftemangel. Befürchtungen bestehen vor allem im Hinblick auf den Ge-sundheitsbereich , den Lehrerberuf und die MINT-Bereiche . Ein möglicher Arbeitskräftemangel fordert neben der Migrationspolitik auch die Bildungspo-litik heraus. Travail.Suisse präsentiert mit diesem Artikel einige Grundüberle-gungen und benennt prioritäre Massnahmen.
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Kein Widerspruch zwischen Praxis und Theorie

Am 21. April 2010 fand in Bern die Fachtagung «Zukunft Bildung Schweiz» statt, organisiert von den Akademien der Wissenschaften Schweiz sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung. Ziel der Tagung war es, ausgewählte Aspekte des Weissbuchs „Zukunft Bildung Schweiz“ zu diskutieren.
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Soziale Ungleichheit überwinden

Das Bildungssystem soll soziale Ungleichheit überwinden helfen. Jede seiner Stufen kann dazu einen Beitrag leisten, wenn in die Qualität der Bildungsvermittlung genügend investiert wird. Allein kann das Bildungssystem soziale Ungleichheit jedoch nur dämpfen, nicht überwinden. Thesen von Peter Sigerist
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Autonomie: Für wen?

Autonomie ist das grosse Schlagwort der Hochschulpolitiker. Wer es verwendet, darf sich zu den Vernünftigen zählen, die wissen, worum es in der Hoch-schulpolitik geht. Dabei ist dieser Begriff überaus schwammig. Er bildet weder etwas ab, was in der Realität möglich ist noch löst er eines der Probleme, welche in der Hochschulpolitik zur Lösung anstehen. Travail.Suisse ist daher über-zeugt, dass sich viele Diskussionen versachlichen würden, wenn dieses Schlagwort aus der Hochschulpolitik verschwinden würde.
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Chancengleichheit auf dem Lehrstellenmarkt

Der Nationalrat hat heute morgen im Rahmen der Debatte zur Zuwanderung den Bundesrat beauftragt zu überprüfen, ob Jugendliche ausländischer Herkunft bei der Lehrstellensuche die gleichen Chancen haben wie Schweizer Jugendliche. Sollte die Chancengleichheit nicht gegeben sein, müsste die Landesregierung Massnahmen zur Verbesserung des Zugangs dieser Gruppe zum Lehrstellenmarkt vorsehen. Die grosse Kammer ist damit einem Postulat von Travail.Suisse-Vizepräsidentin und Nationalrätin Josiane Aubert (SP/VD) gefolgt.
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Abstimmungssonntag – auch bildungspolitische Erfolge

Er gleicht ein bisschen der süssen Kirsche auf der Torte: dieser kleine Sieg in Sachen Bildungspolitik, der am vergangenen Abstimmungssonntag erzielt worden, aber – verständlich – in den Schatten des grossen Rentenklau-Sieges geraten ist.
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Das Ende des Schweizerischen Verbandes für Berufsberatung SVB

Vor einigen Jahren, 2002 feierte der SVB sein 100-jähriges Jubiläum und konnte auf eine spannende und erfolgreiche Verbandsgeschichte zurückblicken. Die Leitung des SVB äus-serte sich an den Feierlichkeiten sehr optimistisch für das zweite Jahrhundert seines Beste-hens. Im Sommer 2008 wurde dennoch die Auflösung des Verbandes beschlossen. Für viele Aussenstehende war dieses abrupte Ende nicht zu verstehen und viele Fragen dazu blieben offen.
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Bildungspolitik des SGB bestätigt

Der erste nationale Bildungsbericht 2010 bestätigt die wichtigsten bildungspolitischen Handlungs-vorschläge des SGB.
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Erste Bildungsschritte für den ökologischen Umbau

Der Nebel über dem Kopenhagener Welt-Klimagipfel vom letzten Dezember hat sich gelichtet. Sollen die Bestrebungen für einen öko-sozialen Umbau der Gesellschaft auch nur annähernd gelingen, dann sind in allen Feldern die Aufgaben entschieden anzupacken. Bildung und Forschung fällt dabei eine wichtige Rolle zu. In der Schweiz sind erste Schritte eingeleitet.
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Anmerkungen zum Papier der Akademien der Wissenschaften Schweiz

Selten stehen die Akademien der Wissenschaften Schweiz im medialen Rampenlicht. Mit ihrem Weissbuch «Zukunft Bildung Schweiz – Anforderungen an das schweizerische Bildungssystem 2030» ist es ihnen im September 2009 gelungen. Allerdings war der Fokus der Mediendiskussion weniger auf den Inhalt als auf eine einzige Zuspitzung ausgelegt: «Die Berufsbildung als Auslaufmodell». Von Peter Sigerist.
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Herausforderung Gesundheitsberufe

Gemäss einem Bericht der kürzlich von den kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und - direktoren sowie der nationalen Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit OdASanté erstellt worden ist, wird in der Schweiz jedes Jahr rund ein Drittel zuwenig Personal für den Gesundheits- und Pflegebereich ausgebildet. Im Bericht wird dringend dazu aufgerufen, das Personal zu erhalten und die Ausbildung in den Gesundheitsberufen zu stärken.
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Gewerkschaften erzielen erste Erfolge

Am 1. Januar 2010 traten neue Finanzierungsmassnahmen im Bereich der Bildung in Kraft. In der höheren Berufsbildung sind zusätzliche Finanzierungsmassnahmen absehbar, und ein neues Weiterbildungsgesetz ist unterwegs. Der SGB hat mit seiner Hartnäckigkeit die Türe zur Bildung für viele weiter aufgestossen.
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Die Berufsbildung ist entwicklungsfähig

Die Tertiarisierung der Wirtschaft, die horizontale Verschiebung zwischen den Wirtschaftssektoren, ist eine der Herausforderungen an die Berufsbildung. Die Tertiarisierung des Bildungssystems, die vertikale Anpassung der Qualifikationsprofile, ist die andere grosse Herausforderung an das (Berufs-)Bildungssystem. Beide Prozesse sind miteinander verschränkt, entwickeln sich stetig und auf dem Hintergrund von historisch gefällten Entscheidungen. Das System braucht Anpassungen auf der Basis der Dispositionen des neuen Berufsbildungsgesetzes mit dem Ziel, allen Jugendlichen, die sich für das Berufsbildungssystem entscheiden, so zu fördern, dass sie die gleichen Chancen für die Beschäftigungs- und Gesellschaftsfähigkeit erhalten, wie jene, die das System der Allgemeinbildung wählen.
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Zukunft Bildung Schweiz ?

Hoppla, da hat es doch eine hoch gelahrte Institution auf dem falschen Fuss er-wischt! Die Akademien der Wissenschaft Schweiz, in ihrem Selbstverständnis nichts weniger als die Vertretung aller Wissenschaften und als solche das Scharnier zur Gesellschaft, haben kurz nach den Sommerferien ein Weissbuch zur Zukunft der Bildung Schweiz aufgelegt. Normalerweise wäre dieses Weissbuch wohl kaum auf ein nennenswertes Echo gestossen, wäre da nicht das heutige Berufsbildungssystem etwas doch gar unbedarft als Auslaufmodell apostrophiert worden...
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Wie weiter mit der Höheren Berufsbildung?

Seit einiger Zeit wird in den einschlägigen Kreisen viel darüber geklagt, dass die Höhere Berufsbildung (HBB), bestehend aus den Höheren Fachschulen HF und den Berufs- und höheren Fachprüfungen, das Stiefkind in der Familie der schweizerischen Bildungsangebote sei. Und in der Tat, wenn wir die Bildungs- und Finanzstatistiken anschauen, stellen wir unschwer fest, dass die HBB im Vergleich zum Universitären- und Hochschulsektor nur einen Bruchteil der staatlichen Mittel erhält.
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Sand im Getriebe...

Im Mai 2006, vor rund drei Jahren also, haben Volk und Stände die neuen Bildungsrahmenartikel in der Bundesverfassung gutgeheissen, in denen auch ein neuer Artikel über die Förderung der Weiterbildung enthalten ist. Das Erstaunen war gross, als anstelle eines Gesetzesentwurfes ein „weiterbildungspolitischer“ Analysebericht für Ende 08 in Auftrag gegeben wurde. Was im Bereich Weiterbildung noch gross analysiert werden sollte, war niemandem so ganz klar. Mit einiger Verspätung kam dieser Bericht nun Ende März 09 in den BR. Wer erwartet hatte, dass nun nach Vorlage dieses Berichtes der Startschuss für ein Weiterbildungsgesetz gegeben werde, lag allerdings falsch...
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Berufsverbot?

Die Gewerbefreiheit wird eingeschränkt, wenn zum Schutze der Bevölkerung gewisse Berufstätigkeiten von einer testierten Ausbildung abhängig gemacht werden müssen. Die entsprechenden Vorschriften existieren schon lange, und wer eine solche Tätigkeit ausüben will, kennt diese und wird sich mit einer entsprechenden Ausbildung darauf vorbereiten. Nun gibt es aber auch Berufe, deren Ausübung neu oder verschärft reglementiert wird.
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Arbeit und Einkommen für alle statt Party der Aktionäre und Topmanager

Die Beschäftigungsbilanz der Schweiz in den 1990er und 2000er Jahren ist bedenklich schlecht.
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Bildungsmassnahmen gegen die Krise

Bildungsmassnahmen sollen nicht auf die jungen und jüngeren Lernenden allein beschränkt, sondern auf alle Alterskategorien generationengerecht verteilt werden. Wir setzen heute in erster Linie auf Massnahmen, die zielführende und vollwertige Bildungsangebote (anerkannte, arbeitsmarkttaugliche Abschlüsse) beinhalten, die auf bestehenden, auszuweitenden Angeboten beruhen und damit sofort realisiert und wirksam werden können.
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SGB solidarisch mit protestierenden Studierenden

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) ist erfreut über die weltweit hohe Beteiligung der Studierenden im Rahmen der internationalen Aktionswoche „Our Education ist not for sale“.
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Gesellschaftliche Kosten der Ausbildungslosigkeit in der Schweiz.

Die erwarteten durchschnittlichen Kosten der Ausbildungslosigkeit, die für die Gesellschaft in der Form von höheren Sozialausgaben und geringeren Sozialversicherungsund Steuereinnahmen entstehen, betragen für Personen, die in der Schweiz die obligatorische Schule absolviert haben, zwischen 8'069 Franken (Mittelwertschätzer Minimalvariante) und 11'201 Franken (Mittelwertschätzer Maximalvariante) pro Person und Jahr. Wird einer Person ohne Sek IIAbschluss ermöglicht, einen Sek II-Abschluss nachzuholen, können also gesellschaftliche Kosten in der Höhe von rund 10'000 Franken pro Jahr eingespart werden. Zusätzlich können erhebliche Einkommensnachteile für das Individuum selber vermieden werden. Schlussbericht Studie Büro BASS
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Erstausbildung von Erwachsenen: Eine Investition, die sich lohnt
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Sozialhilfe für Jugendliche: Ausbildung muss absolute Priorität haben!
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Ausbildung neu denken
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Gesellschaftliche Kosten der Ausbildungslosigkeit in der Schweiz. Zusammenfassung der Studie des Büro BASS.
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Nachfrageorientierte Finanzierung: Bildungsgutscheine wirken!
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Medienkonferenz 26.5.2009

Lebenslanges Lernen: Früh übt sich, was ein Meister werden will!
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Ein Gutschein, der vielen viel bringt
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Wer die Studierenden der höheren Berufsbildung mehr stützt, sorgt auch für mehr sozialen Ausgleich
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Neue Literatur zur Berufsbildung: Studien zeigen gangbare Wege in die Zukunft auf

Der Dornröschenschlaf in der wissenschaftlichen Literatur zur Berufsbildung ist vorbei. Mehrere neuere Publikationen, darunter Berichte der OECD, entwickeln Thesen, die weiter zu verarbeiten wären. Die brisanteste Herausforderung: Wie bewältigt die Berufsbildung die nun auch auf den Lehrstellenmarkt durchschlagende Krise? Ein – unvollständiger – Überblick von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär Ressort Bildung.
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Stellungnahme zur BBT-Pressekonferenz „Weiterbildung und Bildungsgutscheine“

Arbeitsmarktchancen für Geringqualifizierte und für die Höhere Berufsbildung gezielt verbessern
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