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SECO - Die Volkswirtschaft 09/2014 - Ist die Berufsbildung fit für die Zukunft?

Das duale Berufsbildungssystem der Schweiz erweist sich als überaus erfolgreich, wie etwa die tiefe Jugendarbeitslosigkeit zeigt. Diese Erfolge finden auch auf internationaler Ebene Beachtung. Dennoch haben Schweizer Berufsleute Schwierigkeiten damit, dass ihre Qualifikationen im Ausland anerkannt werden. Der Nationale Qualifikationsrahmen, ein Raster der Berufsbildungsniveaus, soll hier Abhilfe schaffen. Zudem sind demografische und migrationspolitische Herausforderungen zu bewältigen.
http://www.dievolkswirtschaft.ch/current-edition/index.html
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Nachholbildung wirkt gegen Fachkräftemangel

Jede achte Person zwischen 25 und 64 hat keinen Berufsabschluss. Obwohl ein beträchtliches Potenzial vorhanden ist, schaffen es nur wenige Erwachsene ohne Berufsabschluss, eine Erstausbildung zu absolvieren. Es gilt, den Zugang zu Information, Beratung und Begleitung zu verbessern und finanzielle Hürden aus dem Weg zu schaffen. Dazu müssen die Kantone die Stipendiengesetze anpassen und mit der Sozialhilfe abstimmen. Zudem sollen mehr Erwerbslose mithilfe von Ausbildungszuschüssen der Arbeitslosenversicherung eine Erstausbildung absolvieren.
Von Angela Zihler, Projektleiterin Berufsbildung Travail.Suisse
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Mehr Erstabschlüsse für Erwachsene — Berufsbildung neu denken

Positionspapier von Angela Zihler, Projektleiterin Berufsbildung
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Trotz beträchtlichem Potential nur wenige Berufsabschlüsse von Erwachsenen

Jede achte Person zwischen 25 und 64 hat keinen Berufsabschluss. Obwohl ein beträchtliches Potenzial vorhanden ist, schaffen es nur wenige Erwachsene ohne Berufsabschluss, eine Erstausbildung zu absolvieren. Es gilt, den Zugang zu Information, Beratung und Begleitung zu verbessern und finanzielle Hürden aus dem Weg zu schaffen. Dazu müssen die Kantone die Stipendiengesetze anpassen und mit der Sozialhilfe abstimmen. Zudem sollen mehr Erwerbslose mithilfe von Ausbildungszuschüssen der Arbeitslosenversicherung eine Erstausbildung absolvieren.
Angela Zihler, Projektleiterin Berufsbildung Travail.Suisse
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Fokus der Berufsbildung neu ausrichten

Die letzten zehn Jahre der Berufsbildung waren geprägt vom Lehrstellenmangel. Dieser wurde erfolgreich behoben und unterdessen abgelöst vom Fachkräftemangel. Die Herausforderung der Berufsbildung besteht deshalb heute darin, mehr erwachsene Personen in die Grundbildung zu bringen. Damit das gelingt, fordert Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitneh-menden, ein Commitment der Verbundpartner und mehr finanzielle Mittel von Bund und Kanto-nen.
Martin Flügel, Präsident Travail.Suisse
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Die Stärke der Schweiz: ein differenziertes Bildungssystem

Die Schweizer Gesellschaft und (Volks-)Wirtschaft profitiert von einem differenzierten Bildungssystem. Dazu gehören starke berufsbildende und allgemeinbildende Wege. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern macht die Schweiz nicht den Fehler, den Erfolg vor allem vom allgemeinbildenden Weg zu erwarten. Denselben Weg geht die Schweiz auch in der Berufsbildung, die Abschlüsse auf allen Niveaustufen anbietet. Für Travail.Suisse ist es eine grundlegende politische Aufgabe, sich für dieses differenzierte Bildungssystem in der Schweiz einzusetzen, wie das auch die Bundesverfassung in Art. 61a3 fordert.
Von Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Travail.Suisse
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„Die Lehre meistern“ — neuer Ratgeber von Travail.Suisse

Der neue Ratgeber „Die Lehre meistern“ richtet sich an Jugendliche, die eine Berufslehre be-ginnen. Er informiert über Rechte und Pflichten und gibt Hinweise und Tipps, um sich schnell im Betrieb und der Berufsfachschule zurecht zu finden. Der Ratgeber von Travail.Suisse reiht sich ein in eine Serie von Broschüren, die Fragen aus der Arbeitswelt beantworten.
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2014 werden folgenschwere Finanzentscheidungen getroffen

Am 1. Januar 2014 tritt die "Interkantonale Vereinbarung über Beiträge an die Bildungsgänge der Höheren Fachschulen" (HFSV) in Kraft. Die Vereinbarungskantone werden auf der Grund-lage der HFSV wichtige Finanzentscheidungen zu treffen haben. Für Travail.Suisse ist klar: Wenn die Kantone nur aufs Sparen fokussieren, so werden sie einen wichtigen tertiären Bil-dungsbereich schwächen.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Neue Zeit – neue Herausforderungen

Am 1. Januar 2004 trat das neue Berufsbildungsgesetz (BBG) in Kraft. Als besondere Neuerung verfügt das BBG über einen Projektfonds. Mit seiner Hilfe können wichtige und innovative Berufsbildungsprojekte mitfinanziert werden. Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, ist dieser Projektfonds ein grundlegendes Element für ein entwicklungsfähiges Berufsbildungssystem. Die Kriterienliste für die Bewilligung von Projekten muss deshalb auch regelmässig den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Was kann die Bildungspolitik für ältere Arbeitnehmende tun?

Die älteren Arbeitnehmenden sind in der Schweiz ein Medienthema geworden. Zu recht. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, erachtet es als absolut notwendig, dass insbesondere die Bildungspolitik diese Zielgruppe nicht länger übergeht, sondern für sie die Basis für bildungspolitische Projekte legt.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Botschaft zur Stipendieninitiative

Bundesrat geht vor den Kantonen in die Knie...
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Weiterbildungsabschlüsse sind Teil der Weiterbildungslandschaft

Die Diskussion um das Weiterbildungsgesetz hat auf parlamentarischer Ebene begonnen. Ein wichtiges Thema ist die Definition von „Weiterbildung“. Leider fehlen in der bundesrätlichen Definition die Weiterbildungsabschlüsse. Sie bilden allerdings einen wichtigen Teil der Bildungslandschaft. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, fordert daher, dass die Weiterbildungsabschlüsse ins Weiterbildungsgesetz aufgenommen werden.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Herausforderung ältere Arbeitnehmende

Für Travail.Suisse ist klar: Die Schweiz braucht eine Weiterbildungspolitik, die sich auch mit der Zielgruppe „ältere Arbeitnehmende“ auseinandersetzt. Es ist deshalb notwendig, das Berufsbildungsgesetz so zu ändern, dass die älteren Arbeitnehmenden eine Zielgruppe der berufsorientierten Weiterbildung (Art. 30-32 BBG) werden und Massnahmen zur Förderung der Weiterbildung von älteren Arbeitnehmenden nach Art. 55 BBG in Zukunft möglich sind.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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www.gewerkschaftsjugend.ch

Neue Website für Lehrlinge aufgeschaltet – SGB-Bestseller neu aufgelegt: www.gewerkschaftsjugend.ch
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Nachholbildungen gezielt fördern

Es wird erwartet, dass der Bundesrat in der Sommersession seinen Vorschlag zum Weiterbildungsgesetz dem Parlament übergibt. Für Travail.Suisse ist es unabdingbar, dass das Weiterbildungsgesetz in Zukunft einen Beitrag zur Nachholbildung von Personen leistet, insbesondere von Personen, die über keinen beruflichen Erstabschluss verfügen. Dazu schlägt Travail.Suisse eine Bestimmung vor, welche Bund und Kantone zusammen mit den Organisationen der Arbeitswelt zu Massnahmen verpflichtet, die erwerbstätige Personen ohne berufliche Grundbildung auf die anderen Qualifikationsverfahren (Nachholbildung) vorbereiten.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Wiedereinstieg ins Erwerbsleben interessiert Parlamentarierinnen und Parlamentarier aller Couleur

An den beiden Frühlingssessionen des Parlaments bot der Schlussbericht zum Projekt «Expérience ReProf» Travail.Suisse, der unabhängigen Dachorganisation der Arbeitnehmenden, die Gelegenheit, mehrere Nationalrätinnen und -räte in Bern für die Problematik des Wiedereinstiegs ins Erwerbsleben zu sensibilisieren – mit Erfolg, denn etwa ein Dutzend von ihnen beschloss, einen parlamentarischen Vorstoss einzureichen. Bis heute wurden acht Vorstösse in Zusammenhang mit dem Wiedereinstieg ins Erwerbsleben eingereicht, die von Parlamentarierinnen und Parlamentarier aller Couleur unterzeichnet wurden. Travail.Suisse freut sich über diese Reaktion auf das Thema.
Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Gleichstellungspolitik, Travail.Suisse
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Wiedereinstieg ins Erwerbsleben auf die politische Agenda!

Der Schlussbericht zum Projekt «Expérience ReProf» zeigt auf, welche Hürden Personen überwinden müssen, die nach einem längeren Erwerbsunterbruch wieder in der Arbeitswelt Fuss fassen wollen. Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, präsentierte an einer Tagung vor rund 50 Fachpersonen 18 Empfehlungen, die sich ans eidgenössische Parlament, aber auch an die kantonalen Legislativen richten. Nationalrätin Josiane Aubert motivierte mit ihrem Referat die Teilnehmenden zum Handeln.
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Mobilität und Fremdsprachen in der Berufsbildung fördern

An der Lehrstellenkonferenz vom 23. November 2012 wird ein Bericht zur Mobilitäts- und Fremdsprachenförderung in der Berufsbildung diskutiert und hoffentlich auch verabschiedet. Travail.Suisse hofft, dass dieser Bericht zu einem Katalysator für verschiedenste Initiativen in diesem Bereich wird.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Mangel an Praktika für Wiedereinsteigerinnen

Familienfrauen, die nach einem langjährigen Erwerbsunterbruch wieder ins Berufsleben zurückkehren wollen, wird in der Regel keine längere Einarbeitungszeit zugestanden. Sie sollen möglichst schnell beruflich à jour sein, sich in den Betrieb einpassen und gleichzeitig ihr Privatleben neu organisieren. Sind zu viele Hürden zu bewältigen, kann ein Praktikum ein geeigneter Einstieg ins Berufsleben sein. Diese sind jedoch trotz hoher Nachfrage rar.
Angela Zihler, Co-Leiterin Projekt „Expérience ReProf“, Travail.Suisse
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Internationale Positionierung vorwärtstreiben

Die allgemeinbildenden und die berufsbezogenen Bildungswege sollen in der Schweiz über eine gleichwertige gesellschaftliche Anerkennung verfügen. Dies hält die Bundesverfassung in Artikel 61.a, Abs. 3 unmissverständlich fest. Diese Bestimmung bringt zum Ausdruck: Es gibt keinen besseren oder schlechteren Bildungsweg. Eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft ist auf beide angewiesen. Beide Wege müssen je ihre Stärke ausspielen und ihren wichtigen Teil in Wirtschaft und Gesellschaft einbringen. Sie verdienen daher eine gleichwertige Anerkennung. Auf schweizerischer Ebene ist dieses Denken weit verbreitet, wenn auch noch nicht Allgemeingut. Auf internationaler Ebene leidet hingegen der Berufsbildungsweg immer noch unter mangelnder Anerkennung. Aus Sicht von Travail.Suisse sind daher die Bestrebungen, die Berufsbildung international besser zu posi-tionieren, noch intensiver vorwärtszutreiben.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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Berufsbildung aus gewerkschaftlicher Sicht

Welche Rolle spielen die Verbände der Arbeitnehmenden in der Berufsbildung? Véronique Polito ist Zentralsekretärin Bildung des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB und sagt, mit welchen Themen sie sich aus gewerkschaftlicher Sicht als Organisation der Arbeit beschäftigt.
Véronique Polito, Zentralsekretärin Bildung SGB
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Neue Ziele für die Berufsbildungspolitik

Das heute gültige Berufsbildungsgesetz aus dem Jahre 2004 ist stark geprägt von der Erfahrung eines grossen Lehrstellenmangels, wie er erstmals 1996 diagnostiziert wurde. Dieser Kontext hat sich geändert. Heute befinden wir uns in der Situation eines zunehmenden Fachkräftemangels. In der Bildungspolitik drängen sich damit neue Fragen und Probleme in den Vordergrund. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, möchte vier Herausforderungen hervorheben, die in der laufenden Legislatur angepackt werden müssen.
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Finanzierung der Weiterbildung als Knackpunkt

Familienfrauen, die nach einem langjährigen Erwerbsunterbruch wieder ins Berufsleben zurückkehren wollen, haben oft einen Bedarf an beruflich-fachlicher Weiterbildung. Oft ver-fügen sie nicht über die finanziellen Ressourcen, um eine Weiterbildung selbst zu finanzie-ren. Nur eine Minderheit kann für eine beschränkte Dauer Leistungen der Arbeitslosenversi-cherung beziehen. Bei der Mehrheit der Kantone ist diese Gruppe nicht stipendienberechtigt und die Finanzierung über Stiftungsgelder ist aufwändig. Viele Frauen verzichten deshalb auf eine Weiterbildung und nehmen letztlich eine Stelle unter ihren erworbenen Qualifikationen an.
Angela Zihler, Co-Leiterin Projekt „Expérience ReProf“
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Die Politik muss endlich tätig werden

Schon vor vier Jahren hat Travail.Suisse mit dem Fachhochschuldozierendenverband FH-CH auf das Problem der Veradministrierung der Fachhochschulen hingewiesen. Leider ist seither von der Politik nichts unternommen worden, um dieses Problem zu entschärfen. Im Gegenteil: Travail.Suisse muss leider feststellen, dass die Veradministrierung bei den Fachhochschulen weiter fortgeschritten ist.
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse
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SGB: Antwort zur Vernehmlassung über den Vorentwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG)


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Vernehmlassung zu einem Bundesgesetz über die Weiterbildung

Grundsätzlich begrüssen wir, dass der Bund erstmals ein eidgenössisches Weiterbildungsgesetz zu schaffen sucht. Für Travail.Suisse ist die Schaffung eines Weiterbildungsgesetzes ein wichtiger politischer Schritt, der für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Schweiz von grosser strategischer Relevanz ist. Wir haben daher auch versucht, uns in den Entwicklungsprozess mit eigenen Ideen und Meinungen einzubringen.
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Travail.Suisse: Medienkonferenz vom 3. April 2012

Rund 50'000 erwerbstätige, aber ausbildungslose Arbeitnehmende haben gute, bis sehr gute Voraussetzungen für einen nachträglichen Berufsabschluss. Mit jedem einzelnen Abschluss können gesellschaftliche Kosten zwischen 100'000 und 210'000 Franken eingespart werden. Insgesamt ergibt das theoretisch ein Potenzial von über 8 Milliarden Franken. Zudem verbessert jeder Abschluss auch die Lebensqualität der Betroffenen und trägt darüber hinaus zur Linderung des demografischen Arbeitskräftemangels bei. Angesichts dieser Fakten ist für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband von 170'000 Arbeitnehmenden, klar, dass die Bildungspolitik ihren Fokus neu ausrichten muss.


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Rückkehr ins Berufsleben begleiten

Die Rückkehr ins Berufsleben nach einem längeren Erwerbsunterbruch ist ein mehrmonatiger Veränderungsprozess. Laut Expertinnen und Experten erweist sich eine kontinuierliche Begleitung als wichtiger Faktor, damit die Rückkehr ins Berufsleben gelingt. Die Stärkung des Selbstwertes, die Verbesserung des Selbstmarketings, das Auffüllen von beruflich-fachlichen Lücken und die positiven Effekte der Arbeit in Gruppen wurden weiter herausgestrichen. Der Zugang zu Weiterbildung und Praktika erweist sich dabei als Knackpunkt.
Angela Zihler, Co-Leiterin Projekt „Expérience ReProf“
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Es geht vorwärts, aber sehr, sehr zögerlich!

Geht es nach dem Bundesrat, sollen junge sans papiers demnächst auch eine Berufslehre antreten können. Das ist zu begrüssen. Der bundesrätliche Vorschlag ist jedoch zu hürdenreich. Und vom Parlament droht ein Rückenschuss.
Véronique Polito, SGB-Zentralsekretärin
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Ein Entwurf mit eklatanten Mängeln

Letzten November endlich eröffnete der Bundesrat die Vernehmlassung für ein neues Weiterbildungsgesetz. Dennoch war die Begeisterung der Gewerkschaften begrenzt. Denn die Vorlage ist zu wenig in die Zukunft gerichtet, berücksichtigt die Bedürfnisse von Gesellschaft und Arbeitswelt zu wenig; sie gleicht eher einer technisch-bürokratischen Übung mit zweifelhafter Wirkung.
Véronique Polito, Zentralsekretärin des SGB
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Bildungsverachtung oder Verachtung der Berufsbildung?

Im „Tagesanzeiger“ und im „Bund“ vom 8. Oktober 2011 ist ein Artikel von Prof. Philipp Sarasin erschienen, welcher der Schweiz „Bildungsverachtung“ vorwirft. Hier eine Antwort von Dr. Martin Flügel, Präsident Travail.Suisse und Bruno Weber, Leiter Bildungspolitik, Travail.Suisse.
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Höhere Fachschulen anerkennen ist ein Gebot der Stunde

„Höhere Fachschulen“ gibt es im Berufsbildungssystem nicht mehr. Seit dem Inkrafttreten des neuen Berufsbildungsgesetzes gibt es nur noch eidgenössisch anerkannte Bildungsgänge der höheren Fachschulen. Diese Lösung führt zu unnötigen administrativen Aufwendungen. Nach Meinung von Travail.Suisse ist es ein Gebot der Stunde, wieder zur Anerkennung von höheren Fachschulen zurückzukehren.
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Merci Pierre!

(ea) Der vorangehende Beitrag „Der Wind beginnt zu drehen!“ ist wohl der letzte von Peter Sigerist für den SGB-Newsletter. Mitte Juli gibt Sigerist seine Verantwortung für Bildungspolitik beim SGB in jüngere Hände ab. 16 Jahre war er als Zentralsekretär für den SGB tätig, 13 Jahre lang prägte er die Bildungspolitik weit über die Gewerkschaften hinaus.
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Der Wind beginnt zu drehen!

Seit den neunziger Jahren verlangt der SGB von den Betrieben mehr Lehrstellen. Das Angebot soll die Nachfrage der Jugendlichen deutlich übertreffen. Denn nur so können auch die Lehrlinge wie die Gymnasiast/innen ihren persönlichen Wunsch in der Berufswahl verwirklichen. In vielen Regionen der Schweiz trifft dies aufgrund der sinkenden Schüler/innenzahlen nun für eine längere Zeitspanne ein. Die Jungen soll’s freuen. Die Betriebe sollen nicht klagen, sondern das Angebot aufrecht erhalten und attraktiver gestalten.
Von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär Bildung
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Nationalrat stärkt einstimmig die Höhere Berufsbildung

Der Nationalrat ist den Sozialpartnern und insbesondere dem SGB einstimmig gefolgt und hat die bundesrätliche Botschaft zur Förderung der Bildung und Forschung und Innovation für 2012 (BFI 2012) um rund 100 Millionen aufgestockt. Dank diesem wichtigen gewerkschaftlichen Erfolg wird die Höhere Berufsbildung gestärkt.
von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär
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SGB-Position zur Entwicklung im Bereich Hochschulförderungs- und Koordinations-gesetz (HFKG)

Wachsende Bedeutung der Hochschulbildung, auch für die Gewerkschaften.
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Gewerkschaftliche Bildungspolitik: Stand und Aufgaben

Bildungsgewerkschaften: Projektabschluss; externe Evaluation; Kontaktpflege
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Rolle der Organisationen der Arbeitswelt ist aufzuwerten

Bis heute ist noch nicht klar, welche Rolle die Organisationen der Arbeitswelt im neuen Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetz (HFKG) haben sollen. Travail.Suisse setzt sich dafür ein, dass die Organisationen der Arbeitswelt mit vier Vertreterinnen oder Vertretern und mit Antragsrecht in der Hochschulkonferenz integriert werden.
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Neue Regelung ist finanzierbar

Travail.Suisse fordert, dass die Studierenden der höheren Berufsbildung für ihren Bildungsabschluss nicht mehr bezahlen müssen als Studierende an Hochschulen für einen Bachelor-Abschluss, das heisst etwa Fr. 4680.00. Die Frage stellt sich: Ist eine solche Regelung überhaupt finanzierbar? Berechnungen von Travail.Suisse zeigen, dass dies überraschenderweise der Fall ist.
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Höhere Berufsbildung: Probleme und Lösungsvorschläge

Ein Bericht zuhanden der Arbeitsgruppe der Verbundpartner zur Stärkung der höheren Berufsbildung, verfasst von Bruno Weber-Gobet Leiter Bildungspolitik Travail.Suisse
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Alle Studierenden des Tertiär-Bereichs sollen in vergleichbarer Art behandelt werden

Die höhere Berufsbildung ist Teil des Tertiär-Bereichs. Allerdings werden die Studierenden der höheren Berufsbildung nicht gleich behandelt wie die Studierenden der Hochschulen, die den anderen Teil des Tertiär-Bereichs bilden . Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, ist es aber notwendig, dass die Studierenden beider Bereiche in vergleichbarer Weise behandelt werden, auch in Bezug auf die Studiengebühren.
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Leporello „Vier Wege, ein Ziel — den Berufsabschluss nachholen“

Erwachsene ohne Erstausbildung sollen einen Berufsabschluss nachholen können. Damit die angeschlossenen Verbände ihre Mitglieder informieren können, hat Travail.Suisse ein Leporello zur Nachholbildung hergestellt. Das Leporello vermittelt die wichtigsten Informationen und ermutigt Interessierte, einen anerkannten Berufsabschluss zu erwerben.

Download Leporello


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Die höhere Berufsbildung braucht neue politische Regelungen

Die höhere Berufsbildung gehört bildungssystematisch wie die Hochschulen dem Tertiär-Bereich an. Die Politik behandelt sie allerdings nicht wie die Hochschulen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, fordert, dass die höhere Berufsbildung in Zukunft in vergleichbarer Art behandelt wird wie die Hochschulen.
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Berufliche Grund- und höhere Berufsbildung aus einem Guss

Wichtige Veränderungen in der Wirtschaft und bei der Anzahl der Volksschulabgängerinnen und -abgänger provozieren eine zugespitzte Diskussion zwischen den Verantwortlichen der Allgemein- und der Berufsbildung. Statt den einen gegen den anderen Bildungsweg auszuspielen, versuche ich an dieser Stelle aufzuzeigen, wie sich die Berufsbildung weiterentwickeln sollte.
von Peter Sigerist
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Obligatorische Weiterbildung: Chance oder Problem? (Zweiter Teil)

Im Rahmen eines Hearings der Expertenkommission zur Ausarbeitung eines eidgenössischen Weiterbildungsgesetzes hat Professor Uschi Backes-Gellner eine Bewertung von Instrumenten zur Förderung der Weiterbildungsbeteiligung vorgenommen. Dabei hat sie auch das Weiterbildungsobligatorium einer kritischen Wertung unterzogen. Nachdem wir im letzten Pressedienst auf den ersten Teil ihrer Überlegungen reagiert haben, so möchten wir heute auf den zweiten Teil eingehen. Es geht dabei vor allem um die Frage der Durchsetzung eines Obligatoriums.
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Véronique Polito zur neuen Zentralsekretärin für Bildungspolitik gewählt

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) hat an seiner heutigen Sitzung einstimmig Véronique Polito Schmidt als neue Zentralsekretärin für Bildungspolitik gewählt. Sie wird in dieser Funktion Peter Sigerist ablösen, der nach 16jährigem engagiertem und erfolgreichem Wirken auf Mitte Jahr pensioniert wird.
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Ständerat macht ersten Schritt zur Stärkung

Der Ständerat hat heute im Rahmen der Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation im Jahr 2012 (BFI 2012) einen zwar kleinen, aber ersten Schritt zur Stärkung der Berufsbildung getan: Er hat die Vorlage des Bundesrates um rund 50 Millionen aufgestockt, mit dem Ziel, die höhere Berufsbildung zu fördern.
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Berufsbezogenes Rechnen gefördert

Weiterbildung nicht nur für die schon gut Gebildeten: eine alte gewerkschaftliche Forderung. Und eine Forderung, für die die Gewerkschaften selbst etwas tun, wie etwa der Pilotkurs „Drei Tage ohne Polier überleben“ zeigt.
von Ewald Ackermann
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Obligatorische Weiterbildung (1): Chance oder Problem?

Im Rahmen eines Hearings der Expertenkommission zur Ausarbeitung eines eidgenössischen Weiterbildungsgesetzes hat Professor Uschi Backes-Gellner eine Bewertung von Instrumenten zur Förderung der Weiterbildungsbeteiligung vorgenommen. Dabei hat sie auch das Weiterbildungsobligatorium einer kritischen Wertung unterzogen. Travail.Suisse ist sehr dankbar für diese Stellungnahme. Es ist die erste Kritik, die sich auf eine inhaltliche Auseinandersetzung einlässt. Bisher begnügten sich die Kritiker mit einer grundsätzlichen Ablehnung, was vertiefte Diskussionen verunmöglicht.
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Man kann auch zu sparsam sein

Der Bundesrat hat die Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) für das Jahr 2012 an die eidgenössischen Räte überwiesen. Travail.Suisse ist enttäuscht über den Bund. Wieder versäumt er es, seinen vollen Anteil bei der Finanzierung der Berufsbildung zu übernehmen, und schwächt sie damit. Nachbesserungen sind unumgänglich.
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Schule privatisieren – ein weiteres Nein

Tessin, Baselland, Thurgau und nun auch St. Gallen: Regelmässig sagen vier Fünftel der Stimmenden nein zu kantonalen Initiativen, die die Volksschule ganz oder teilweise privatisieren wollen... Affaire à suivre.
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In der Bildungspolitik fehlt der Weitblick

Bildung und Forschung als bedeutsames Investitionsfeld brauchen Stabilität und Stetigkeit. Ständige Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft und komplexere demokratische Prozesse verlangen höhere Bildungskompetenzen für alle. Von Peter Sigerist (NZZ vom 8.2.2011)
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Nicht nur für jene, die bereits schon viel haben

Ein Kommentar von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär Ressort Bildung
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Attestlehre hat Praxistest bestanden

Eine erste Auswertung zeigt, dass sich die Attestlehre (EBA-Lehre) in der Praxis bewährt hat. Lernende, Lehrbetriebe und Berufsschullehrkräfte sind mit der Ausbildung zufrieden. Jeder fünfte Jugendliche tritt nach Lehrabschluss direkt in eine Lehre zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) ein. Diese Über-trittsquote sollte erhöht werden. Ebenso sollte die längerfristige Eingliederung in den Arbeitsmarkt sorgfältig beobachtet werden. Viele Betriebe wissen zu wenig über die neue Ausbildung und wie sie EBA-Lehrabgänger und –abgängerinnen einsetzen können. Hier besteht Handlungsbedarf bei den Bra-chenorganisationen.
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Der Wert des Obligatoriums

Am 12. Januar 2011 fand in der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrates eine Anhörung und Diskussion zur parlamentarischen Initiative Fasel „Obligatorische Weiterbildung“ statt. Hinter der Idee des Obligatoriums steht das Anliegen, allen Arbeitnehmenden den Zugang zur Weiterbildung zu ermöglichen. Travail.Suisse ist überzeugt, dass das Obligatorium das beste Instrument darstellt, um das Paradox der Weiterbildung abzuschwächen.
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Zurück auf Feld 1!

Das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) hat die ständerätliche Beratung überstanden und kommt nun in die vorberatende Kommission des Nationalrates. Aus Sicht des SGB sollte die grosse Kammer das Geschäft an den Bundesrat zurückweisen.
von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär für Bildung
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Minimales Obligatorium als Basis für eine zukunftsgerichtete Weiterbildungspolitik

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrates wird sich Anfang des neuen Jahres mit der parlamentarischen Initiative Fasel „Obligatorische Weiterbildung (07.459)“ auseinandersetzen. Für Travail.Suisse sind die geforderten drei Tage obligatorische Weiterbildung pro Jahr, finanziert durch die Arbeitgeber, die notwendige minimale Basis für eine zukunftsgerichtete Weiterbildungspolitik der Schweiz.
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Politisieren für oder gegen die Kinder?

Am 1. August 2009 ist das HarmoS-Konkordat in Kraft getreten. Damit harmo-nisieren die Kantone die obligatorische Schule (Volksschule) aufgrund des Auftrags der Bundesverfassung Art. 61a. Die Diskussion um HarmoS hat die Volksschule zum Politikum werden lassen. Ob zu ihrem Nutzen, ist fraglich. Auf alle Fälle leidet dabei die Sachlichkeit. Vorwürfe und Halbwissen prägen die Diskussionen. Die Gefahr besteht, dass die Volksschule politisch miss-braucht wird. Travail.Suisse sieht darin eine grosse Gefahr, dass nicht mehr für, sondern aus politischem Kalkül gegen die Kinder politisiert wird.
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Bildungspolitische Herausforderungen

Kongresspapier 2: Leitlinien zur Allgemeinbildung, zur Berufs- und Weiterbildung
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Mehr Bundesmittel für die Berufsbildung – dank SGB

Trotz mehr Lehrstellen: noch zu viele Schulabgänger/innen finden keinen Bildungsanschluss. Und die höhere Berufsbildung gerät unter Druck. Die sechste nationale Lehrstellenkonferenz (NLK) beschloss Besserung. Dabei stiess der SGB-Vorschlag, der Bund müsse seine Beiträge um rund 100 Millionen erhöhen, auf breite Zustimmung – ein wichtiger gewerkschaftlicher Erfolg.
von Peter Sigerist
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More of the same …

Die Schweiz lässt sich punkto Bildung nicht lumpen. Wir haben weltweit den höchsten pro -Kopf - Anteil bei den Bildungsausgaben für unsere Schüler und Schülerinnen, Studentinnen und Studenten. Und wir bezeichnen Bildung gerne als unseren einzigen Rohstoff. Das stimmt zwar nicht ganz, hört sich aber in jeder Diplom- und Festrede gut an und ist auch als Aufruf zu verstehen, sich aus-, fort- und weiterzubilden. Immer, am besten lebenslang, - und in hohen Dosen!
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Einführung des „Professional Bachelors“ ernsthaft prüfen

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, unterstützt das Anliegen der Lehrstellenkonferenz, die Höhere Berufsbildung im europäischen Bildungs- und Arbeitsmarkt besser zu positionieren. Dabei darf auch die Titelfrage nicht ausgeblendet werden. Travail.Suisse fordert, dass der Titel „Professional Bachelor“ für Abschlüsse der Höheren Berufsbildung ernsthaft geprüft wird.
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Validierungsverfahren in der Nachholbildung etablieren

Die Kantone sind jetzt gefordert, die Validierung von Bildungsleistungen als neuen Weg in der Nachholbildung zu etablieren. Dabei müssen die interkan-tonale Zusammenarbeit verstärkt, das Angebot an Berufen ausgebaut und die Zielgruppen der Nachholbildung mit geeigneten Mitteln informiert werden. Die Qualifizierung von Erwachsenen ohne anerkannten Berufsabschluss ist neben einem attraktiven Lehrstellenangebot ein wichtiges Instrument, um den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften auch in Zukunft zu decken. Für Ausbil-dungslose hingegen ist der Erwerb eines Berufsabschlusses eine wirksame Stra-tegie gegen Arbeitslosigkeit und Armut.
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Validierung von Bildungsleistungen: Für Jugendliche keine Alternative zur Berufslehre

Ein Validierungsverfahren, das zu einem Berufsabschluss führt, ist keine Al-ternative zur ordentlichen Lehre für Jugendliche. Die Befürchtung, Jugendliche könnten nach der Schule den direkten Einstieg in die Arbeitswelt suchen und erst nach fünf Jahren Berufspraxis mit einem Validierungsverfahren einen Ab-schluss nachholen, ist unbegründet. Das Validierungsverfahren ist ein Bil-dungsangebot, das sich an Erwachsene richtet und hohe Anforderungen an die Selbstkompetenz und Reflexionsfähigkeit stellt.
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Es fehlen quantitative Ziele

Die vom Bundesrat eingesetzte Expertenkommission hat begonnen, das Weiterbildungsgesetz zu entwickeln. Ein erstes Hearing mit den interessierten und betroffenen Kreisen hat stattgefunden. Travail.Suisse hat festgestellt, dass zwar viele Ziele vorliegen, aber kein einziges davon ist quantitativer Natur.
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ENTERPRIZE 2010 – Auszeichnung für Unternehmergeist in der Berufsbildung

LAUDATIO von Peter Sigerist
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Genf bietet Gratistest

Jahrelang geisselte der SGB die masslose Verbreitung der kostenpflichtigen Eignungstests für die Lehrstellenbewerbung wie Multicheck und Basic-Check. Höhepunkt in dieser unappetitlichen Entwicklung ist das neuste Angebot der Test-Verkäufer von teuren Vorbereitungskursen (!) auf diese Tests.
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Die Krux mit den Dienstleistungsberufen

Das duale Berufsbildungssystem, Typ Meisterlehre, eignet sich vorzüglich für die gewerblichen und industriellen Grundbildungen. Hier hat diese Ausbildungsform ihre Wurzeln und in diesem Wirtschaftssektor wurde sie zum heutigen Erfolgsmodell entwickelt. Die Berufsfelder sind klar geschnitten und es bestehen Verbände, denen diese eindeutig zuzuordnen sind. Mit den Fachverantwortlichen in den kantonalen Berufsfachschulen ist man bestens bekannt und vernetzt.
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Bildungspolitische Herausforderungen

SGB-Kongress vom 5./6.November 2010: Die Überwindung der im OECD-Vergleich ausgeprägten sozialen Ungleichheit von Bildungs-chancen in der Schweiz ist bildungspolitisch zentral. Der Rechtsanspruch aller Jugendlicher auf eine genügende Bildung und der Zugang aller Arbeitnehmer/innen zur Weiterbildung ist für deren Zukunft, aber auch für die Zukunft des Landes und insbesondere für dessen sozialen Zu-sammenhalt relevanter als die im allgemeinen prioritär diskutierte „Exzellenz- und Eliten-Förderung im globalen Markt“. Den Gewerkschaften kommt dieser Aufgabe eine besondere Bedeutung zu.
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Weiterbildungskosten im Steuerrecht: Eine "Lösung" von zweifelhaftem Wert

Der Kaufmännische Verband Schweiz engagiert sich seit langem für ein realitätsnahes und bildungsfreundliches Regime bei der Abzugsfähigkeit beruflich bedingter Weiterbildungskosten. Heute prägt eine überholte Gesetzgebung die Szenerie, und je nach Kanton finden sich liberalere oder restriktive Umsetzungen – zulasten der Rechtssicherheit und im Widerspruch zur Bildungsverfassung. Die aktuelle Vernehmlassungsvorlage des Bundes bildet noch keinen Anlass zum Aufatmen.
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Weiterbildungsgesetz: Stellungnahme zuhanden der Expertenkommission des Bundes

Der KV Schweiz begrüsst die Bestrebungen des Bundes, noch in dieser Legislatur den Entwurf für ein Weiterbildungsgesetz vorzulegen und damit den Auftrag von Art. 64a BV zu erfüllen. Eine rechtliche Grundordnung, wie sie für die übrigen Bildungsstufen bereits besteht, ist auch für die Quartärstufe sinnvoll und notwendig und vervollständigt die Bildungsgesetzgebung strukturell. Das Ziel eines solchen Rahmengesetzes unterstützt der KV Schweiz – ausdrücklich über alle drei Absätze des Verfassungsartikels hinweg.
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Wettbewerbsvorteil, nicht Auslaufmodell!

(Nicht nur) persönliche Betrachtungen zur Schweizer Berufsbildung...
Prof. Michèle Rosenheck, Leiterin Berufsbildung, Kaufmännischer Verband Schweiz Beitrag für die Publikation „Berufsbildung: Auslaufmodell oder Zukunftsporjekt“ des Kaufmännischen Verbandes Zürich (Schriftenreihe des KVZ 1/10)
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Mit einem Validierungsverfahren zu einem gleichwertigen Berufsabschluss

Erwachsene mit der erforderlichen Berufserfahrung können über ein Validie-rungsverfahren einen Berufsabschluss erlangen. Dieser Berufsabschluss besitzt den gleichen Wert wie ein Abschluss nach einer „ordentlichen“ Lehre. Aufgabe der zuständigen Organisationen der Arbeitwelt — d.h. der Berufsverbände und Branchenorganisationen — ist es, diese Gleichwertigkeit des Berufsabschlusses herzustellen. Sie bestimmen die Bildungsinhalte, stellen die Prüfungsexperten und nehmen Einsitz im Validierungsorgan. Damit sorgen die zuständigen Be-rufsverbände und Branchenorganisationen selbst für die inhaltliche Qualität ihrer Validierungsverfahren.
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Migration oder Bildungsstrategien?

Der schweizerische Arbeitsmarkt rechnet in den nächsten Jahren mit einem Ar-beitskräftemangel. Befürchtungen bestehen vor allem im Hinblick auf den Ge-sundheitsbereich , den Lehrerberuf und die MINT-Bereiche . Ein möglicher Arbeitskräftemangel fordert neben der Migrationspolitik auch die Bildungspo-litik heraus. Travail.Suisse präsentiert mit diesem Artikel einige Grundüberle-gungen und benennt prioritäre Massnahmen.
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HFW/HKG - eine 50jährige Erfolgsgeschichte!

Der Schultyp "Höhere Fachschule für Wirtschaft, HFW" (ehemals HKG) kann dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiern. Ein Grund, an dieser Stelle einen kurzen Blick auf einen interessanten Teil der schweizerischen Berufsbildungsgeschichte und speziell auf die Entwicklung der Höheren Fachschulen für Wirtschaft zu werfen.
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Kein Widerspruch zwischen Praxis und Theorie

Am 21. April 2010 fand in Bern die Fachtagung «Zukunft Bildung Schweiz» statt, organisiert von den Akademien der Wissenschaften Schweiz sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung. Ziel der Tagung war es, ausgewählte Aspekte des Weissbuchs „Zukunft Bildung Schweiz“ zu diskutieren.
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Soziale Ungleichheit überwinden

Das Bildungssystem soll soziale Ungleichheit überwinden helfen. Jede seiner Stufen kann dazu einen Beitrag leisten, wenn in die Qualität der Bildungsvermittlung genügend investiert wird. Allein kann das Bildungssystem soziale Ungleichheit jedoch nur dämpfen, nicht überwinden. Thesen von Peter Sigerist
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Die blinden Flecken auf Arbeitgeberseite

Der Arbeitgeberverband hat anlässlich der Medienkonferenz vom 29. März 2010 ein Positionspapier zur Weiterbildungspolitik des Bundes vorgestellt. Tra-vail.Suisse ist erfreut darüber, dass der Arbeitgeberverband trotz Vorbehalten die Erarbeitung eines Weiterbildungsgesetzes nicht grundsätzlich ablehnt, ja sogar im Zusammenhang mit Fragen der Validierung von (Weiter)-Bildungsleistungen wie auch bei zielgruppenspezifischen Nachholbildungen für minimale gesetzliche Tätigkeiten die Türe einen Spalt öffnet. Problematisch ist, dass der Arbeitgeberverband drei wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Weiterbildung ausblendet. Diesen blinden Flecken soll in diesem Artikel nachgegangen werden.
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Autonomie: Für wen?

Autonomie ist das grosse Schlagwort der Hochschulpolitiker. Wer es verwendet, darf sich zu den Vernünftigen zählen, die wissen, worum es in der Hoch-schulpolitik geht. Dabei ist dieser Begriff überaus schwammig. Er bildet weder etwas ab, was in der Realität möglich ist noch löst er eines der Probleme, welche in der Hochschulpolitik zur Lösung anstehen. Travail.Suisse ist daher über-zeugt, dass sich viele Diskussionen versachlichen würden, wenn dieses Schlagwort aus der Hochschulpolitik verschwinden würde.
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Projekt „Zukunft statt Herkunft“ gut aufgegleist

Ende 2008 wurde die Webseite www.zukunftstattherkunft.ch aufgeschaltet. Sie richtet sich an Lehrbetriebe, insbesondere an Klein- und Kleinstbetriebe, die den Grossteil der Lehrstellen anbieten. Die Webseite thematisiert zum einen die Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei der Lehrstel-lenvergabe. Zum anderen stellt sie den Lehrbetrieben einen Leitfaden für eine faire Selektion zur Verfügung (siehe Infobox). Im 2009 hat Travail.Suisse das Projekt mit Erfolg bei den anvisierten Lehrbetrieben bekannt gemacht.
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Chancengleichheit auf dem Lehrstellenmarkt

Der Nationalrat hat heute morgen im Rahmen der Debatte zur Zuwanderung den Bundesrat beauftragt zu überprüfen, ob Jugendliche ausländischer Herkunft bei der Lehrstellensuche die gleichen Chancen haben wie Schweizer Jugendliche. Sollte die Chancengleichheit nicht gegeben sein, müsste die Landesregierung Massnahmen zur Verbesserung des Zugangs dieser Gruppe zum Lehrstellenmarkt vorsehen. Die grosse Kammer ist damit einem Postulat von Travail.Suisse-Vizepräsidentin und Nationalrätin Josiane Aubert (SP/VD) gefolgt.
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Abstimmungssonntag – auch bildungspolitische Erfolge

Er gleicht ein bisschen der süssen Kirsche auf der Torte: dieser kleine Sieg in Sachen Bildungspolitik, der am vergangenen Abstimmungssonntag erzielt worden, aber – verständlich – in den Schatten des grossen Rentenklau-Sieges geraten ist.
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Das Ende des Schweizerischen Verbandes für Berufsberatung SVB

Vor einigen Jahren, 2002 feierte der SVB sein 100-jähriges Jubiläum und konnte auf eine spannende und erfolgreiche Verbandsgeschichte zurückblicken. Die Leitung des SVB äus-serte sich an den Feierlichkeiten sehr optimistisch für das zweite Jahrhundert seines Beste-hens. Im Sommer 2008 wurde dennoch die Auflösung des Verbandes beschlossen. Für viele Aussenstehende war dieses abrupte Ende nicht zu verstehen und viele Fragen dazu blieben offen.
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Bildungspolitik des SGB bestätigt

Der erste nationale Bildungsbericht 2010 bestätigt die wichtigsten bildungspolitischen Handlungs-vorschläge des SGB.
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Erste Bildungsschritte für den ökologischen Umbau

Der Nebel über dem Kopenhagener Welt-Klimagipfel vom letzten Dezember hat sich gelichtet. Sollen die Bestrebungen für einen öko-sozialen Umbau der Gesellschaft auch nur annähernd gelingen, dann sind in allen Feldern die Aufgaben entschieden anzupacken. Bildung und Forschung fällt dabei eine wichtige Rolle zu. In der Schweiz sind erste Schritte eingeleitet.
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Anmerkungen zum Papier der Akademien der Wissenschaften Schweiz

Selten stehen die Akademien der Wissenschaften Schweiz im medialen Rampenlicht. Mit ihrem Weissbuch «Zukunft Bildung Schweiz – Anforderungen an das schweizerische Bildungssystem 2030» ist es ihnen im September 2009 gelungen. Allerdings war der Fokus der Mediendiskussion weniger auf den Inhalt als auf eine einzige Zuspitzung ausgelegt: «Die Berufsbildung als Auslaufmodell». Von Peter Sigerist.
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Herausforderung Gesundheitsberufe

Gemäss einem Bericht der kürzlich von den kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und - direktoren sowie der nationalen Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit OdASanté erstellt worden ist, wird in der Schweiz jedes Jahr rund ein Drittel zuwenig Personal für den Gesundheits- und Pflegebereich ausgebildet. Im Bericht wird dringend dazu aufgerufen, das Personal zu erhalten und die Ausbildung in den Gesundheitsberufen zu stärken.
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Gewerkschaften erzielen erste Erfolge

Am 1. Januar 2010 traten neue Finanzierungsmassnahmen im Bereich der Bildung in Kraft. In der höheren Berufsbildung sind zusätzliche Finanzierungsmassnahmen absehbar, und ein neues Weiterbildungsgesetz ist unterwegs. Der SGB hat mit seiner Hartnäckigkeit die Türe zur Bildung für viele weiter aufgestossen.
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Arbeit und Einkommen für alle statt Party der Aktionäre und Topmanager

Die Beschäftigungsbilanz der Schweiz in den 1990er und 2000er Jahren ist bedenklich schlecht.
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Bildungsmassnahmen gegen die Krise

Bildungsmassnahmen sollen nicht auf die jungen und jüngeren Lernenden allein beschränkt, sondern auf alle Alterskategorien generationengerecht verteilt werden. Wir setzen heute in erster Linie auf Massnahmen, die zielführende und vollwertige Bildungsangebote (anerkannte, arbeitsmarkttaugliche Abschlüsse) beinhalten, die auf bestehenden, auszuweitenden Angeboten beruhen und damit sofort realisiert und wirksam werden können.
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SGB solidarisch mit protestierenden Studierenden

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) ist erfreut über die weltweit hohe Beteiligung der Studierenden im Rahmen der internationalen Aktionswoche „Our Education ist not for sale“.
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Forderungen und Vorschläge an ein Weiterbildungsgesetz

Seit dem 21. Mai 2006 ist der Bund erstmals verpflichtet, eine kohärente Weiterbildungspolitik zu formulieren und die Weiterbildung in den Bildungsraum Schweiz zu integrieren. In der Diskussion um das neue Weiterbildungsgesetz stehen sich drei Positionen gegenüber. Eine erste will überhaupt kein Gesetz, eine zweite möchte nur die erste Bestimmung (Art. 64a.1) in ein Gesetz fassen, eine dritte möchte ein Gesetz schaffen, das den ganzen Weiterbildungsartikel berücksichtigt. Ein Bericht von Travail.Suisse.
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Das Weiterbildungsobligatorium als Königsweg

Weiterbildung für alle ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Schweizer Wirtschaft. Nur wenn es gelingt, das Wissen und Können aller Arbeitnehmenden laufend den neuen Anforderungen anzupassen, können wir in der Schweiz unseren hohen Lebensstandard auch in Zukunft halten. Damit die Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden zum Standard wird, fordert Travail.Suisse ein Weiterbildungsobligatorium.
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Weiterbildungsgesetz: Umsetzung des Obligatoriums

Wie lässt sich das geforderte Obligatorium umsetzen? Gleich wichtig wie die strategi-schen sind auch die operativen Fragen. Es ist zu zeigen, wie das Obligatorium umgesetzt werden kann und welche Vorteile es gegenüber anderen Modellen aufweist. Travail.Suisse ist überzeugt, dass ein minimales Obligatorium eine überaus effiziente und effektive Form ist, die Weiterbildung in der Schweiz zu fördern.
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Gesellschaftliche Kosten der Ausbildungslosigkeit in der Schweiz.

Die erwarteten durchschnittlichen Kosten der Ausbildungslosigkeit, die für die Gesellschaft in der Form von höheren Sozialausgaben und geringeren Sozialversicherungsund Steuereinnahmen entstehen, betragen für Personen, die in der Schweiz die obligatorische Schule absolviert haben, zwischen 8'069 Franken (Mittelwertschätzer Minimalvariante) und 11'201 Franken (Mittelwertschätzer Maximalvariante) pro Person und Jahr. Wird einer Person ohne Sek IIAbschluss ermöglicht, einen Sek II-Abschluss nachzuholen, können also gesellschaftliche Kosten in der Höhe von rund 10'000 Franken pro Jahr eingespart werden. Zusätzlich können erhebliche Einkommensnachteile für das Individuum selber vermieden werden. Schlussbericht Studie Büro BASS
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Erstausbildung von Erwachsenen: Eine Investition, die sich lohnt
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Sozialhilfe für Jugendliche: Ausbildung muss absolute Priorität haben!
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Ausbildung neu denken
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Gesellschaftliche Kosten der Ausbildungslosigkeit in der Schweiz. Zusammenfassung der Studie des Büro BASS.
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Nachfrageorientierte Finanzierung: Bildungsgutscheine wirken!
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Medienkonferenz 26.5.2009

Lebenslanges Lernen: Früh übt sich, was ein Meister werden will!
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Ein Gutschein, der vielen viel bringt
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Wer die Studierenden der höheren Berufsbildung mehr stützt, sorgt auch für mehr sozialen Ausgleich
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Neue Literatur zur Berufsbildung: Studien zeigen gangbare Wege in die Zukunft auf

Der Dornröschenschlaf in der wissenschaftlichen Literatur zur Berufsbildung ist vorbei. Mehrere neuere Publikationen, darunter Berichte der OECD, entwickeln Thesen, die weiter zu verarbeiten wären. Die brisanteste Herausforderung: Wie bewältigt die Berufsbildung die nun auch auf den Lehrstellenmarkt durchschlagende Krise? Ein – unvollständiger – Überblick von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär Ressort Bildung.
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Stellungnahme zur BBT-Pressekonferenz „Weiterbildung und Bildungsgutscheine“

Arbeitsmarktchancen für Geringqualifizierte und für die Höhere Berufsbildung gezielt verbessern
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Wegweiser im Weiterbildungsdschungel

Längst wurde der Volksmund widerlegt: «Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr » heisst heute und noch mehr in Zukunft: «… muss Hans doch noch lernen.» Das gilt auch für Jeanne. Damit Hans und Jeanne zu sinnvollen Weiterbildungen kommen, braucht es aber neben einem gesetzlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung und der vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Zeit zunächst einmal Kenntnisse über die Welt der Weiterbildung: Welche Anbieter bieten welche Angebote an? Wie teuer sind diese Angebote, und wie gut sind sie? Zu welchem Abschluss führen sie? Welche Lernformen sind für welche Lernenden am besten? Wie kann die Nachholbildung organisiert werden, und welche Hindernisse, Auswege und Unterstützung gibt es?
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Gegen die Krise: mehr Lehrstellen, keine Sparübungen bei der Bildung!

Krise: mindestens 10'000 neue jugendliche Arbeitlose
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