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Grundbildung

Berufliche Grundbildung

In der beruflichen Grundbildung werden die folgenden Bildungstypen unterschieden:

Drei-bis vierjährige Grundbildung mit EFZ und Berufsmatura

Nach der obligatorischen Schule und allfälligen Zwischenjahren treten Jugendliche in die Sekundarstufe II über. Unterteilen lässt sich die Sekundarstufe II in allgemein bildende und in berufsbildende Ausbildungsgänge. Allgemein bildende Schulen sind Maturitätsschulen (Gymnasien) und Fachmittelschulen (FMS). Die Berufsbildung kann in Lehrbetrieben mit ergänzendem Unterricht in den Berufsfachschulen sowie überbetrieblichen Kursen oder in einem schulischen Vollzeitangebot (z.B. Lehrwerkstätten oder berufliche Vollzeitschulen) absolviert werden.

Die verschiedenen Ausbildungsgänge auf der beruflichen Grundbildung dauern zwei bis vier Jahre. Die drei- bis vierjährige Grundbildung schliesst in der Regel mit einer Lehrabschlussprüfung ab und führt zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis. Rund 90 Prozent der Lehrbeginner in der Schweiz schliessen diese ab. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis führt zusammen mit dem Abschluss einer erweiterten Allgemeinbildung zur Berufsmaturität.

Je nach Abschluss auf der Sekundarstufe II kann eine weiterführende Ausbildung auf der Tertiärstufe begonnen werden - entweder an Hochschulen (Universitäten, Eidgenössischen Technischen Hochschulen [ETH], Fachhochschulen [FH]) oder eine weitere Ausbildung auf Tertiärstufe (Höhere Fachschulen [HF], Berufsprüfungen, höhere Fachprüfungen).

Gesetzliche Grundlagen:

Siehe auch: www.educa.ch

Die zweijährige Grundausbildung: >>>siehe Attestausbildung